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langjährigen und treuen Mitglieder

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Cäcilienchor Bösingen

Anlässlich des Gottesdienstes zur Cäcilienfeier würdigte der Zelebrant Pater Konrad Hauss­ner das Schaffen des Cäcilienchores Bösingen. Unter der Leitung von Regina Soum sang der Cäcilienchor Bösingen die «Missa in Blue» von Bruno Wyss sowie zwei Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Die «Missa in Blue» ist vom Blues inspiriert und soll locker swingen, mit einem Text, der gleichzeitig lateinisch und deutsch gesungen wird, Sie ist eine Herausforderung für jeden Chor. Die Bösinger Cäcilianer haben diese Herausforderung mit Elan und Humor gemeistert. Beim anschliessenden Mittagessen im Restaurant Drei Eidgenossen wurde Adalbert Bächler für 50 Jahre Chorgesang geehrt; einen herzlichen Dank an den treuen Sänger an dieser Stelle. Bei gutem Essen und Gesang liessen die Sängerinnen und Sänger gemeinsam mit den Ehrenmitgliedern und weiteren Gästen den Tag gemütlich ausklingen.

Cäcilienverein Brünisried

Zu Ehren der heiligen Cäcilia wurden die Messebesucher in Brünisried von Pfarrer Niklaus Kessler begrüsst. Unter der kundigen Leitung von Dirigent Kornel Köstli, an der Orgel begleitet von Irène Achermann, umrahmte der Cäcilienverein Brünisried den Gottesdienst mit der klangvollen Friedensmesse von Lorenz Maierhofer. Der Zelebrant dankte dem Chor für seinen gesanglichen und musikalischen Einsatz das ganze Jahr hindurch zum Lobpreis Gottes.

Als Anerkennung für ihr grosses kirchenmusikalisches Engagement wurden sieben Sängerinnen geehrt. Pfarrer Kessler überreichte der Sängerin im Alt, Berthi Julmy-Piller, die bischöfliche Verdienstmedaille Bene Merenti für 40 Jahre Chorgesang im Cäcilienverband. Auf 45 Jahre Mitgliedschaft im Cäcilienverein Brünisried können im Sopran Berta Thalmann, Anne-Marie Philipona und Marie-Ange Mauron zurückblicken. Im Alt lassen Erika Burri seit 45 Jahren und Anny Bapst seit 35 Jahren ihre Stimmen erklingen. Seit 35 Jahren wird der Chor gekonnt von Irène Achermann an der Orgel begleitet.

Beim anschliessenden geselligen Nachtessen wurden die Jubilarinnen abermals geehrt, und sie erhielten zum Dank Präsente.

Cäcilienverein Schmitten

Am letzten Sonntag feierten die Cäcilianer das Fest ihrer Patronin, so auch in Schmitten. Zu Beginn begrüsste der Präses Pfarrer Hubert Vonlanthen den Chor und hiess die Sängerinnen und Sänger herzlich willkommen. Mit der Messe «Harmonia Mundi» von L. Maierhofer sowie den Motetten «Wartend auf den Herrn» von L. Maierhofer und «Canticorum jubilo» von G.F. Händel verschönerte der Chor – unter der Leitung von Marius Hayoz und an der Orgel von Alice Zosso begleitet – den Gottesdienst.

Bei der Predigt würdigte der Pfarrer das grosse Engagement des Chores und wünschte seinen Mitgliedern noch einen schönen Festtag. Anschlies­send überreichte der Präses dem Jubilar Erwin Jelk die silberne Verbandsmedaille für 25 Jahre Vereinstreue.

Nach dem Gottesdienst verschob sich die Festgesellschaft zum gemütlichen Teil ins Res­taurant Kreuz, wo der Aperitif nach einem langen Morgen willkommen war. Das gemeinsame Essen schmeckte hervorragend. Nach der Laudatio für den Jubilar Erwin Jelk ehrte der Präsident Arno Fasel noch weitere verdiente Mitglieder: Ottilia Neuhaus für 50 Jahre Vereinstreue, Helene Mülhauser für 55 Jahre, Marie-Louise Zumwald-Ulrich und Erhard Reidy für 60 Jahre. Mit viel Gesang ging für alle ein gemütlicher Tag zu Ende.

Gemischter Chor St. Antoni

Am Samstag feierte der Gemischte Chor St. Antoni das Fest der heiligen Cäcilia. Das ehemalige Vorstandsmitglied Hugo Fasel konnte für 40 Jahre aktive Mitgliedschaft die bischöfliche Verdienstmedaille Bene Merenti in Empfang nehmen. Die Übergabe erfolgte durch Abbé Christoph während der feierlichen Messe. Unter der Leitung von Hans Althaus und der Orgelbegleitung von Mathias Boschung sang der Chor die «Martinusmesse» von Johann Kircher, «Frieden» von Hans Althaus sowie «Licht des Lebens» von W.A. Mozart und gab der Feier dadurch den festlichen Rahmen. Beim Apéro im Senslerhof zeigte Karl Buchs ein Teil aus seinem Film über die Pfarrei und die Siedlungsgeschichte von St. Antoni. An der anschliessenden weltlichen Feier überreichte Präsidentin Esther Tschannen Bernadette Aebischer die kantonale Verbandsmedaille für 25 Jahre aktives Singen. Mit einer Laudatio wurden die beiden Jubilare noch einmal gewürdigt und einige Daten aus ihrem Leben aufgezeigt. Mit vielen lustigen Einlagen, Musik, Tanz, Gesang und fröhlichem Beisammensein ging der Abend viel zu schnell zu Ende.

Gemischter Chor St. Ursen

Mit dem schwungvollen «Dankfestchor» von Hans Georg Nägeli eröffnete der Gemischte Chor St. Ursen am 26. November die Feier zum Christkönigsfest. Als Festmesse wurde die «Missa Pastoril» des brasilianischen Komponisten José Mauritio Nunes Garcia (1767–1830) aufgeführt. Maria Antonietta Mollica hatte die musikalische Leitung inne. An der Orgel begleitete Giovanna Gatto und mit der Querflöte Martha Berner. Die Soli wurden von eigenen Chormitgliedern vorgetragen. Der Tradition folgend feierte der Chor ebenfalls den Cäciliensonntag. Aus diesem Anlass wurden sowohl in der Kirche beim Gottesdienst wie auch am Nachmittag während der weltlichen Feier eine Jubilarin und zwei Jubilare für langjährige Chortreue geehrt. Gaby Schafer konnte für 25 Jahre Mitsingen als neue Verbandsveteranin die Verdienstmedaille des DFCV in Empfang nehmen. Paul Vaucher wurde für 35 Jahre Aktivmitgliedschaft zum neuen Ehrenmitglied ernannt, und Bruno Tinguely wurde für 50 Jahre Chorzugehörigkeit geehrt. Zur Freude aller Gäste konnten am Nachmittag während der weltlichen Feier die Geehrten in den verschiedenen Laudatien – teils in Versform – nochmals Gratulationen, Dankesworte und Geschenke entgegennehmen. Unterstrichen wurden diese Ehrungen mit einem besinnlichen Jodellied aus der Kehle von Chantal Jungo, begleitet von einer Querflöte. Der Chor seinerseits wartete mit einem bunten Strauss von Melodien auf, darunter drei Ohrwürmer respektive Schlager, die am letzten Konzert im Juli 2016 aufgeführt worden waren. Gemütlich, bei Musik und Tanz mit dem Einmannorchester Music-Man, Gilbert Kolly, klang der Nachmittag in festlicher Freude aus.

Cäcilienchor Tafers

Feierlich-virtuose Orgelmusik aus Ungarn nimmt die Messbesucher in Tafers sofort gefangen. Und der Cäcilienchor unter der Leitung von Hubert Reidy interpretiert mit Begeisterung Ausschnitte aus der Kantate «Mein Herr und mein Gott» von Carl Rütti und das jubelnde «Gloria», feinfühlig-wirkungsvoll begleitet von Klaus Slongo, dem Festorganisten. Die beiden neuen Bruder-Klaus-Lieder «Glauben, hoffen» und «Sehnsucht war ihm ins Herz gelegt» fügen sich nahtlos ein in die Thematik des Gottesdienstes um Niklaus von Flüe. Kathrin Meuwly zeichnet in ihrer Predigt Bruder Klaus als den unermüdlich Suchenden, der von Gott durch Zweifel und Visionen, durch positive und negative Erlebnisse zu seiner Bestimmung und Berufung geleitet wird.

Verdiente Ehrungen: Peter Stadelmann empfängt die Bene-Merenti-Medaille, Josy Blanchard und Lucie Gauch werden für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt, Fähnrich Alfons Spicher für 60 Jahre aktives Singen ausgezeichnet.

Dann das Mittagessen im «Maggenberg» mit umwerfend-humoristischen Produktionen, mit Würdigungen der Jubilare durch die Präsidentin Bernadette Stulz-Marro und mit Gesang: Singen, Singen, Singen aus Heriberts wertvollem Liederbüchlein.

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