Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Langsamere Gangart

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die einheitliche Finanzierung der stationären und der ambulanten Krankenpflege durch Kassen und Kantone ist noch nicht spruchreif. Der Ständerat will zuerst die Kantone anhören. Laut Bundesrat sollten Kantone und Krankenkassen die Kosten aller Listenspitäler künftig je zur Hälfte tragen. Für dieses Modell machte sich am Dienstag im Ständerat ausser Sozialminister Pascal Couchepin niemand stark, weil happige Prämienschübe zu befürchten seien. Gut weg kam hingegen der Vorschlag der Sozialkommission (SGK), die Finanzierung im stationären und im ambulanten Bereich einheitlich zu regeln, ohne insgesamt an der Belastung der Kantone und der Kassen etwas zu ändern. Wegen der harschen Opposition der Kantone wurde dieses Modell jedoch noch nicht verabschiedet.sda

Mehr zum Thema