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Lara Gut-Behrami ist auch Riesenslalom-Weltmeisterin

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Lara Gut-Behrami wird als erste Schweizerin seit Sonja Nef Weltmeisterin im Riesenslalom. Die Tessinerin, zuvor in Cortina d’Ampezzo schon mit WM-Gold im Super-G, gewinnt den Hundertstel-Krimi vor Mikaela Shiffrin und Katharina Liensberger.

Genau 20 Jahre sind es her, seit Sonja Nef für den letzten WM-Medaillengewinn einer Schweizer Riesenslalom-Fahrerin gesorgt hatte. Die Appenzellerin gewann damals im österreichischen St. Anton wie nun Gut-Behrami ebenfalls Gold. Die Tessinerin allerdings war in den Dolomiten – im Gegensatz zu Nef damals – nicht die ganz grosse Favoritin. Doch weil Marta Bassino – sie vor allem -, Tessa Worley und auch Petra Vlhova nicht die gewohnten Leistungen abrufen konnten, durfte sich am Ende Gut-Behrami als strahlende Siegerin feiern lassen.

Die Gesamtweltcup-Siegerin von 2016 hatte in Cortina das Hundertstel-Glück auf ihrer Seite. Gut-Behrami triumphierte mit zwei Hundertsteln Vorsprung vor der nach dem ersten Lauf führenden Amerikanerin Mikaela Shiffrin. Als Dritte komplettierte die Österreicherin Katharina Liensberger mit ebenfalls nur neun Hundertsteln Rückstand das Podest.

Gut-Behrami, zur Halbzeit ihrerseits mit nur acht Hundertsteln Rückstand Dritte hinter Shiffrin und deren überraschender Teamkollegin Nina O’Brien, gewann im Dolomiten-Ort bereits ihre dritte Medaille nach Gold im Super-G und Bronze in der Abfahrt. An Weltmeisterschaften hat die 29-Jährige aus Comano nun acht Auszeichnungen vorzuweisen.

Michelle Gisin, nach dem ersten Lauf als Fünfte nur 0,34 Sekunden hinter der Spitze, unterlief im Finaldurchgang ein grosser Fehler. Mehr als eine Sekunde liess die Obwaldnerin dabei liegen, wodurch sie noch um sechs Positionen in den 11. Rang zurückfiel.

Die an diesen Weltmeisterschaften bislang glücklos kämpfende Wendy Holdener zeigte im Riesenslalom eine gute Leistung. Als Halbzeit-13. verbesserte sich die Schwyzerin in der Endabrechnung noch auf den 8. Platz. Auf Gut-Behrami verlor Holdener 1,68 Sekunden.

Corinne Suter, in Cortina zuvor Abfahrts-Weltmeisterin und Zweite im Super-G geworden, wurde 18.. Den angestrebten Vorstoss in die Top 15 verpasste die Schwyzerin um acht Zehntel.

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