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Laura Caluori kehrt zurück zu Volley Düdingen

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Zwei Tage vor dem NLA-Spiel gegen Kanti Schaffhausen hat Volley Düdingen einen interessanten Zuzug getätigt. Die Beachvolleyballerin Laura Caluori kehrt in die Halle zurück und verstärkt die Power Cats bis Ende Saison.

Beim Training der Power Cats war am Donnerstagabend eine Spielerin auszumachen, die eigentlich nicht zum Team gehört, aber mit vollem Einsatz mitspielte und mitschwitzte. Es war ein bekanntes Gesicht, eines, das bereits in der Saison 2015/16 zu Volley Düdingen gehört hatte. Sollte Laura Caluori, die die letzten fünfeinhalb Jahre als Beachvolleyballerin unterwegs war, tatsächlich zu den Power Cats zurückgekehrt sein? «Ja», bestätigte Trainer Dario Bettello am Freitag gegenüber den FN, und am Abend folgte dann auch die offizielle Medienmitteilung. «Wir haben Laura bis Ende Saison engagiert und freuen uns, mit ihr eine komplette Spielerin mit einer aussergewöhnlichen Schnelligkeit gefunden zu haben.»

Weil Düdingen mit Alexandra Dascalu nur eine gelernte Diagonalspielerin im Team hat, suchte Bettello noch eine Verstärkung – und hat mit dem Wirbelwind mit den langen braunen Locken eine gefunden. Caluori ist zwar ebenfalls auf der Aussenposition zu Hause, so wie auch Elena Steinemann, Nicole Eiholzer, Sarina Wieland und Chloé Sprumont, dennoch hat Düdingen sie bis Ende Saison unter Vertrag genommen. «Die zweite Diagonalspielerin, die wir eigentlich gesucht hatten, haben wir zwar nicht gefunden. Aber unsere Aussenspielerinnen werden alle auch auf der Diagonalen trainieren, sodass sie jederzeit einspringen können, sollte Alexandra Dascalu ausfallen.»

Zurück in die Halle

Caluori hatte bereits in der Saison 2015/16 für die Power Cats gespielt. Mit ihrer starken Athletik und ihrem Kampfgeist hatte sich die Aussenangreiferin im Nu einen Stammplatz gesichert und die Herzen der Fans erobert. Nach nur einer Saison verlies Caluori Düdingen aber wieder, als sie von Swiss Volley das Angebot erhielt, im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2024 zusammen mit Elena Steinemann – der heutigen Power-Cats-Captain – ein junges Beachvolleyball-Duo aufzubauen. Seither war die St. Gallerin im Sand unterwegs, erst mit Steinemann (2016/17), dann war sie mit Dunja Gerson regelmässig auf der World Tour aktiv (2018/19). Nach dem Rücktritt von Gerson tat sich Caluori 2020 mit der damals 20-jährigen Nachwuchshoffnung Anna Lutz zusammen. Diesen Sommer haben sich die beiden getrennt. «Ich habe keine Blockerin gefunden, mit der ich auf meinem Niveau weiterkommen kann, deshalb habe ich mir überlegt, was mein nächster Schritt sein soll», erklärt Laura Caluori, warum es sie wieder in die Hallen gezogen hat. «Nach fünfeinhalb Jahren Beachvolleyball kam mir die neue Herausforderung gelegen.»

Dass es die 27-jährige Uzwilerin zu den Power Cats zog, lag irgendwie auf der Hand. «Ich hatte mich damals im Verein mit seinem familiären Umfeld sehr wohlgefühlt, und deshalb freue ich mich, hierhin zurückzukehren.» Und weil Caluori in Bern die Pädagogische Hochschule absolviert, ist eine Rückkehr auch aus geografischer Sicht sinnvoll.

«Brauche noch Zeit»

Für das Sonntagsspiel gegen Kanti Schaffhausen ist Caluori im Prinzip spielberechtigt. Zu mehr als Kurzeinsätzen dürfte die Düdinger Neuverpflichtung allerdings kaum kommen. «Ich habe jetzt einige Mal mit Düdingen trainiert, und der ganze Körper schmerzt», sagt Caluori mit einem Lachen. «Beim Indoor-Volleyball braucht man andere Muskeln als im Beach. Zudem geht alles viel schneller, in der Annahme hat man weniger Zeit und im Angriff ebenso. Ich brauche noch etwas Zeit, um mich wieder daran zu gewöhnen.» Ob Caluori nach der Saison mit den Power Cats in den Sand zurückkehrt oder ob sie in der Halle bleibt, weiss sie noch nicht. «Zum jetzigen Zeitpunkt ist beides möglich», sagt sie.

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