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LaurentBaeriswylDüdingen1975SekundarlehrerDie Zwei

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LaurentBaeriswylDüdingen1975SekundarlehrerDie Zweisprachigkeit muss in unserem Kanton in allen Bereichen vermehrt gelebt und gefördert werden. Nur so können wir diesen Trumpf auch ausspielen. Lehre und Ausbildung müssen für alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen möglich sein, denn auch sie gestalten die Zukunft.Markus BapstDüdingen1961Grossrat seit 1999; BiologeEine lebenswerte Zukunft erreichen wir durch nachhaltige Entwicklung. Dazu brauchen wir ein starkes wirtschaftliches Umfeld. Wir erreichen damit eine Senkung der Steuerbelastung, sozialen Ausgleich und einen aktiven Umweltschutz.BrunoBoschungWünnewil1963Grossrat seit 2004;Versicherungs-GeneralagentWirtschaftswachstum ermöglichen, für die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, durch weitere steuerliche Entlastung von Unternehmungen und natürlichen Personen. Das Lehrstellenangebot weiter verbessern, für unsere Jugend und für die Sicherung der Schlagkraft unserer Betriebe.MoritzBoschungDüdingen1945HistorikerDer Kanton Freiburg hat sich mit der neuen Verfassung ein modernes Instrument gegeben, um die mit jedem Wandel verbundenen Herausforderungen zu meistern. Jetzt geht es darum, die Strukturen so zu gestalten, dass er sich zwischen Bern und Lausanne erfolgreich entfalten kann.AntonBrülhartDüdingen1938Forstingenieur ETHFreiburg soll seine grossen Chancen klug nutzen. Als Kandidat der Bewegung «CVP 60 Plus» will ich die Anliegen der Seniorinnen und Senioren vertreten: mehr Anerkennung in der Gesellschaft und gute, gesicherte Pflege bei Krankheit und Abhängigkeit.ChristineBulliardÜberstorf1959Grossrätin seit 2002; FamilienfrauIch werde mich für das Wohl der Familie, die Bildungspolitik, die Bedürfnisse älterer Mitmenschen, die Interessen der Gemeinden sowie für die Umwelt und Landwirtschaft engagieren. Gleichzeitig liegt mir das dynamische Zusammenleben im zweisprachigen Kanton am Herzen.JosefFaselAlterswil1950Grossrat seit 1996; Eidg. dipl. MeisterlandwirtFür eine nachhaltige Landwirtschaft, eine sichere Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Förderung der erneuerbaren Energien. Optimale Rahmenbedingungen für KMU und Wirtschaft und als Mitglied der Strassenkommission für ein angepasstes Strassen- und Verkehrsnetz.Margrit HellerWünnewil1950Familienfrau, Spitex-AngestellteIn meiner 10-jährigen Mitgliedschaft im Gemeinderat von Wünnewil-Flamatt setzte ich mich erfolgreich in den Anliegen für Gesundheit, Soziales und Alter ein. Auf Kantonsebene möchte ich mich vor allem für eine nachhaltige Gesundheits-Prävention ab Kindesalter einsetzen.BrunoJendlyDüdingen1945Grossrat seit 1996; Eidg. dipl. SchreinermeisterIch setze mich für eine Wirtschaftspolitik ein, welche die Zukunft der KMU sicherstellt und neue Arbeitsplätze und Lehrstellen schafft. Eine Politik, die den staatlich verordneten, administrativen Aufwand einschränkt. Ich will eine machbare, wirtschaftsfreundliche Energiepolitik betreiben.OthmarNeuhausGiffers1960El.-Ing. HTLMeine politische Priorität gilt dem Menschen, der eng verbunden mit seiner Umwelt im Mittelpunkt steht. Daher betrachte ich meine politische Arbeit als Dienstleistung mit dem Ziel, die Position unseres Kantons als Wirtschaftstandort mit einem hohen Lebensstandard zu stärken.Hubert SchibliAlterswil1958GeschäftsleiterMeine politischen Prioritäten: Verständnis für Sorgen der KMU, Engagement für Jugend und Bildung und Gleichbehandlung im Gesundheitsbereich.Madeleine UlrichPlaffeien1951FamilienfrauIch setze mich ein, dass der Stellenwert des Tourismus im Sensebezirk verbessert wird und dass sich der Tourismus an den Bedürfnissen der Bevölkerung und der Gäste orientiert, die Umwelt schont und trotzdem wirtschaftlich einträglich ist.Inge WaeberTafers1966Rechtsanwältin/ NotarinDie Zweisprachigkeit unseres Kantons darf nicht nur ein leeres Wort sein. Das Erlernen der Partnersprache muss zur Priorität werden, damit der Kanton Freiburg mit einer effektiv bestehenden Zweisprachigkeit als wirtschaftlicher Standort an Geltung gewinnt.EmanuelWaeberSt. Antoni1958VizedirektorMit vermehrtem Dialog realisierbare Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung zugunsten der Sensler Bevölkerung ausarbeiten. Einsatz für einen wirtschaftlich dynamischen Sensebezirk mit einem vielfältigen Arbeitsplatzangebot dank innovativen Betrieben mit hoher Wertschöpfung.NorbertWürmsSt. Ursen1956LaborantEin Ziel ist, die Erfahrung aus 24 Jahren im Gemeinderat im Grossen Rat einzubringen. Ein Schwerpunkt ist die Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinde. Die Zuständigkeiten müssen klar(er) geregelt werden. Es gilt, die Stärken des Kantons (Uni, Zweisprachigkeit) zu fördern.

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