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Lausanne Olympic erneut Gewinner

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Curling-Turnier in Düdingen: einheimisches Team auf Rang 12

Das Siegerteam stammt aus dem Lausanner Club, dem auch Olympiasieger Hürlimann angehört. Das Team für das Düdinger Turnier wurde kurzfristig zusammengesetzt. Es zeigte sich einmal mehr, dass jahrelange Routine im Curling ein wichtiger Faktor ist. Skip Hansueli Sommer war in den 80er Jahren einmal WM-Teilnehmer; seit 20 Jahren amtet er an Weltmeisterschaften als Head-Schiedsrichter.

Lausanne Olympic liess im entscheidenden Spiel Biel keine Chance; Lausanne holte rasch einen deutlichen Vorsprung heraus, kontrollierte das Spiel und gewann schliesslich mit 11:4. Biel fiel damit auf den 5. Platz zurück. Neuenburg verbesserte sich mit dem letzten Spiel vom 3. auf den 2. Rang.

Die Steigerung von Düdingen

PSGDüdingen I mit Düdinger Sportlehrer Thomas Oberson als Skip erreichte unter den 24 Teams den 12. Rang. Wenn das Team das letzte Spiel gegen Morges nicht 3:11 verloren hätte, wäre ein klar besserer Rang sicher gewesen. Den Düdingern lief es trotz Heimvorteil an diesem Wochenende nicht wie gewohnt. Düdingen hatte diesen Winter schon an ein paar Open-Air-Turnieren teilgenommen.

Die meisten Freiburger Curler weisen eine 3- bis 4-jährige Erfahrung auf. Roland Tschümperlin, Präsident des organisierenden Curling-Clubs Freiburg-Düdingen, dazu: «Bei den anderen Teams haben viele eine 20-jährige Erfahrung, wir sind im Vergleich Greenhorns. Aber diesmal haben wir meist viel knapper verloren als noch beim vorjährigen Turnier; es ist eine deutliche Steigerung festzustellen.»

1. Lausanne Olymic (Hansueli Sommer, Bernard Cordey, Bruno Lachat, Susanne Oberholzer); 2. Neuenburg (Heinz Rindlisbacher); 3. Morges (Jean-Daniel Giscion); 4. Wetzikon; 5. Biel; 6. Biel II; 7. CCBern; 8. Morges II; 9. Worb; 10. Lausanne Olympic; 11. Bern-City; 13. PSG Düdingen I (Thomas Oberson, Thomas Lauper, Beat Landolt, Regine Fankhauser). – Ferner: 18. PSGDüdingen II (Polykarp Schaller); 19. Freiburg-Düdingen (Roland Tschümperlin); 21. Freiburg-Pinguin (Kurt Küng); 23. Freiburg-Düdingen (Erwin Egger). – 24 Teams klassiert.

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