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Lautstarke Demo der Hausbesetzer

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Freiburg«Unsere Solidarität besiegt eure Repression» – mit solchen und ähnlichen Transparenten machten sich am Samstag gegen 14.30 Uhr rund 100 Sympathisanten der Freiburger Hausbesetzer auf den Weg vom Perolles-Park Richtung Innenstadt. Die «Front» wirkte martialisch, da die ersten 15 bis 20 Personen ihre Gesichter verhüllt hatten. Das Abfeuern von Signalfackeln («Pyros») und «Böllern», wie sie auch bei Fussballfans beliebt sind, gab dem Zug einen zusätzlich einschüchternden Charakter. Dabei blieb eigentlich alles friedlich, Sachbeschädigungen waren keine zu verzeichnen. Leidtragende waren einzig die Autofahrer, welche über die Perollesallee versuchten in die Innenstadt zu gelangen.

Der Zug bewegte sich über die Bahnhofallee und die Romontgasse Richtung Pythonplatz. Dort schwenkte er in die Alpenstrasse ein. Vor dem Rathaus legten die Demonstranten eine Pause ein, um ein Manifest zu verlesen, das sich gegen die Freiburger «Repression» in Sachen Hausbesetzungen richtete. Danach begaben sich die Protestierenden die Lausannegasse hinauf, um sich nach gut einer Stunde auf dem Pythonplatz einzurichten. Dort liessen sie den Tag mit Konzerten ausklingen. Auch die Kantonspolizei zieht ein positives Fazit. Einsatzleiter Gallus Risse, der die geschätzte Zahl von 100 Demonstranten bestätigte, sagte gegenüber den FN, dass sich die Polizei bewusst im Hintergrund gehalten habe. «Wir werden ganz sicher nicht provozieren», sagte Risse am Samstag.pj

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