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Leben und leben lassen!

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Auch ich habe das zum Teil primitive Gepolter angehört. Der Gemeinderat und das Volk seien übergangen und übertölpelt worden. Mal ehrlich: Was hätte es gebracht, wenn diese bereits im Oktober informiert worden wären? Nichts! Wenn ich als Privatperson eine Liegenschaft verkaufen will oder muss, muss ich einen Käufer finden und nicht die Gemeinde informieren. Einen Käufer zu finden für eine Liegenschaft wie die Guglera, der diese dann auch noch sinnvoll nutzen kann, ist nicht einfach. Deshalb scheint mir die vorgesehene Lösung ideal, und ich stehe diesem Projekt positiv gegenüber.

Hingegen verstehe ich nicht, dass die Standortgemeinde eines solchen Bundesasylzentrums leer ausgeht. Ich bin der Meinung, dass die Standortgemeinde eines solchen Zentrums vom Bund jährlich einen Obulus von 10 Prozent der Betriebskosten erhalten sollte. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Es wäre ja nicht die erste Gesetzesänderung. Zudem könnte ein solcher Obulus die Opposition verstummen lassen und die Initialzündung sein für eine Neunerfusion im Sense-Oberland. Somit wäre die Anzahl der Asylanten zur Einwohnerzahl in einem akzeptablen Verhältnis. Leben und leben lassen. Versuchs einmal, du wirst staunen, wie gut das tut.

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