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Lebendige Erinnerungen

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Diesen Sonntag geht die Ausstellung «Mémoires vives» im Freiburger Museum für Kunst und Geschichte und Espace Tinguely zu Ende. 43 Freiburger Kunstschaffende haben sich für die Ausstellung mit der Kunst vergangener Zeiten befasst und sich davon inspirieren lassen. Anlässlich der Finissage gibt es am Sonntag um 16 Uhr eine letzte kommentierte Führung.

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Museum für Kunst und Geschichte und Espace Tinguely, Freiburg. Fr., 16. August bis Sonntag, 18. August, 11 bis 18 Uhr.

Acrylmix von Rita Strahm-Minnig

Rita Strahm-Minnig malt Acrylgemälde und nutzt dazu noch andere Materialien wie Wachs, Asphalt oder Zement. Trotz dieser verschiedenen Materialschichten findet das Licht einen Weg durch die Schichten und lässt ihre Kunst transparent erscheinen.

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Tour du Sauvage, Romont: Vernissage ist am Freitag ab 17.30 Uhr. Freitag bis Mittwoch 12 bis 15 Uhr; 16.30 bis 20 Uhr und Donnerstag 11 bis 15 Uhr.

Art Brut in der Einsiedelei

Diesen Sommer gibt es in der Magdalena-Einsiedelei in Räsch bei Düdingen Zeichnungen von Sylvain Bouillard zu sehen. Der ursprünglich aus Frankreich stammende Freiburger Künstler hat sich der Art Brut verschrieben. In der Einsiedelei zeigt er Bilder zum Kreuzweg von Jesus.

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Magdalena-Einsiedelei, Räsch bei Düdingen. Bis zum 31. Oktober. Bis Ende September täglich 9 bis 20 Uhr, im Oktober täglich 9 bis 18 Uhr.

Schwarze Magie in der Milch

Das Staatsarchiv Freiburg beteiligt sich mit zwei Mini-Ausstellungen an dem Projekt «Milch 2019», in dessen Mittelpunkt Ausstellungen im Naturhistorischen Museum Freiburg und im Greyerzer Museum in Bulle stehen (die FN berichteten). Das Staatsarchiv zeigt Dokumente zu zwei Themen: Zum einen geht es um schwarze Magie in Zusammenhang mit Milch, wie sie vom 15. bis zum 18. Jahrhundert in den Protokollen zu Hexenprozessen dokumentiert ist. Cristan Born etwa war 1517 der erste Freiburger, der des Milch-Ziehens angeklagt wurde, der also durch Hexerei die Milch von Nachbarskühen in seine eigenen Kühe «gezogen» haben soll. Auch Sagen und Legenden wie jene um die «Ankehäx» kommen in der Ausstellung vor. Das zweite Thema ist die Milchversorgung während des Ersten Weltkriegs, als die Verknappung des Angebots zu sozialen Spannungen und dem Entstehen eines Schwarzmarktes führte.

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Staatsarchiv, Zeughausstrasse 17, Freiburg. Bis Januar 2020, frei zugänglich während der Öffnungszeiten des Archivs.

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