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Lebensmittel müssen nicht teurer werden

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«Mehr Ungerechtigkeiten und eine Extrawurst für Wirtinnen und Wirte» FN vom 22. August

Das Nein-Komitee gegen die GastroSuisse-Initiative «Schluss mit der MwSt-Diskriminierung» informiert absichtlich falsch, wenn es behauptet, Lebensmittel würden teurer. Die Initiative fordert nur die Beseitigung der Diskriminierung, lässt die Lösung jedoch offen. Denn es ist mehr als stossend, dass ein Kaffee, ein Sandwich oder ein alkoholfreies Getränk im Gastgewerbe mehr als drei Mal höher besteuert wird (8 Prozent) als in den Take-aways (2,5 Prozent). Keine andere Branche kennt eine solche Benachteiligung. Nach Annahme der Initiative ist es am eidgenössischen Parlament, eine geeignete Lösung zu finden. Das Parlament hat es selber in der Hand, dass der tiefere Satz von 2,5 Prozent für Lebensmittel nicht angehoben wird.

Sollte das Parlament eine Anhebung des Mehrwertsteuersatzes ins Auge fassen, wird GastroSuisse das Referendum dagegen ergreifen. Dies steht explizit im Argumentarium unter www.schluss-mwst-diskriminierung.ch. Das ist Tatsache.

«Keine andere Branche kennt eine solche Benachteiligung.»

 

 

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