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Leistungsmässig abgebaut

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Leistungsmässig abgebaut

Unihockey Frauen NLA: Heimniederlage für Sense Tafers

In der Nationalliga A der Frauen verlor Sense Tafers daheim gegen Burgdorf mit 3:7.

Für Sense ging es im Spiel gegen Burgdorf darum, weitere Punkte im Kampf um Rang acht zu sammeln. Die Freiburgerinnen begannen gut. Sie vermochten dem Druck der Bernerinnen standzuhalten und selber einige gute Möglichkeiten zu kreieren. Dana Bursova brachte die Gastgeberinnen mit einem Schuss aus spitzem Winkel noch vor der ersten Pause mit 1:0 in Führung. Burgdorf reagierte auf diesen Rückstand und wechselte die beiden angeschlagenen, aber wichtigen Spielerinnen Christine Rossel und Martina Mätzener ein. Diese brachten denn auch viel mehr Gefahr vor das Sense-Tor als noch im Startdrittel. Die Burgdorferinnen nutzten nun ihre Chancen vehement aus und gingen mit 2:1 in Führung. Sense hingegen hatte ab dem zweiten Abschnitt weniger Tormöglichkeiten. Fehlpässe und zu wenig konsequente Führung von Zweikämpfen brachte die Bernerinnen immer mehr in Aufwind.

Im Schlussabschnitt profitierten die Gäste von der zunehmend löchrigen Defensive der Freiburgerinnen und zogen auf 6:2 davon. Cornelia Poffet verkürzte zwar nach einem mustergültigen Zuspiel von Bursova auf 6:3, für Sense gab es aber nichts mehr zu holen. Letztlich gewannen die Bernerinnen verdient mit 7:3, weil Sense leistungsmässig nach dem guten Startdrittel zu stark abgebaut hat. ast

Sense Tafers – Burgdorf Wizards 3:7 (1:0, 0:2, 2:5)

Sporthalle Wünnewil. – 60 Zuschauer. – Tore: 18. Bursova (Calderari) 1:0. 25. Schüpbach (Mätzener) 1:1. 29. Mätzener (Stooss) 1:2. 46. Meier 1:3. 50. Schüpbach (Müller) 4:1. 51. (50:16) Hirschi 4:2. 51. (50:31) Schüpbach 5:2. 51. (50:40) Rossel (Burkhalter) 6:2. 53. Poffet (Bursova) 6:3. 56. Stooss (Schüpbach) 7:3.
Sense Tafers: Zahno; Calderari, Schüpbach; Stauffiger, Baeriswyl; Poffet, Hirschi, Bursova; Heine, Güngerich, Ruth Tschannen; Aerni, Salzmann.

NLB: Sieg für Ärgera

Im letzten Heimspiel der Saison trafen die Freiburgerinnen auf die drittplatzierten Squirrels aus Ettingen. Ärgera hatte zu Beginn Mühe, den Spielrhythmus zu finden und fand sich mit den läuferisch starken Baslerinnen nicht gut zurecht. Nach gut zehn Minuten eröffneten die Gegnerinnen das Skore. Nach diesem verhaltenen Beginn nahm Trainer Alexander Wolf in der ersten Pause einige Wechsel vor und brachte so neue Impulse in die Mannschaft. Das Angriffsspiel gewann an Qualität und auch in der Defensive hielt man den Gegner grösstenteils gut in Schach. Sarah Cattaneo gelang schliesslich der ersehnte Ausgleich und kurze Zeit später – nach einer mustergültigen Vorlage von Silvia Aebischer – gar der Führungstreffer.

Die Baslerinnen traten auch im letzten Drittel in gewohnt aggressiver Art auf und konnten nach zwei Spielminuten prompt wieder ausgleichen. Das einzige Überzahlspiel der Gastgeberinnen war soeben beendet, als Renate Aebischer mit einem satten Schuss in die hohe Ecke ihre Farben wieder in Front bringen konnte. Die Squirrels drängten wieder auf den Ausgleich, doch sie vergaben zum Teil hochkarätige Chancen. Ärgera seinerseits konzentrierte sich aufs Resultat-halten, doch kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit war es um die Führung wieder geschehen. Die anschliessende Verlängerung war gerade mal 30 Sekunden alt, als Anne Schafer einen schön herausgespielten Angriff zum umjubelten Siegestreffer verwerten konnte. rae

Ärgera – Ettingen/Laufen 4:3 n. V. (0:1, 2:0, 1:2, 1:0)

Tore: 12. Hofstetter 0:1, 34. Cattaneo (Zahno) 1:1, 40. Cattaneo (S. Aebischer) 2:1, 43. Hermann 2:2, 47. R. Aebischer 3:2, 56. Hofstetter 3:3, 61. A. Schafer (Bapst) 4:3.
Ärgera Giffers: Riedo; Schmidhäusler, M. Schafer; Raemy, Köstinger; Suter; Egger; S. Aebischer, Fasel, Cattaneo; Zahno; A. Schafer, R. Aebischer, Bapst; Schaller; Hostettler.

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