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Leo Bielmann-Bächler, Rechthalten

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Leo Bielmann kam am 9. August 1928 als ältester von vier Buben des Ernest und der Anna Bielmann, geborene Bapst, in Rechthalten zur Welt. Als «Pùùre-Bueb» wuchs er auf und ging schon als Kind auf die Alp oberer Euschels, was seine Leidenschaft für die Landwirtschaft weckte. Nach der Schulzeit arbeitete er bei Bauern in La Roche und Neyruz, wo er die französische Sprache erlernte. Mit 20 Jahren rückte er, bei den Dragonern eingeteilt, in die Rekrutenschule nach Aarau ein, wo ihm der strenge Militäralltag und das Heimweh zu schaffen machten. Wie sein Vater wurde Leo Bielmann Landwirt und übernahm den elterlichen Betrieb im Unterdorf. Er war ein leidenschaftlicher Viehzüchter. Während 27 Jahren war er Präsident der Viehzuchtgenossenschaft Guglera sowie über zehn Jahre Präsident der Käsereigenossenschaft.

1959 lernte er Agnes Bächler von Rechthalten kennen und 1961 heirateten sie. Ihnen wurden vier Töchtern geschenkt. Gemeinsam führten sie während 30 Jahren den gepachteten Hof. Sie arbeiteten viel und hart. 1991 gab er den Betrieb auf und ging in Frühpension. Dies war ein sehr schwerer Schritt für die ganze Familie.

Leo Bielmann-Bächler war ein bescheidener Mensch, ohne grosse Ansprüche und er wollte kein grosses Aufsehen um seine Person. Das Neuzeitliche und Moderne behagte ihm nicht. Er erfreute sich an einem Ausflug in die Berge oder in der näheren Umgebung. Einzig 1994 machte er eine grosse Reise und flog für zwei Wochen nach Kanada.

Bis Ende Januar 2016 hatte er keine gesundheitlichen Beschwerden, aber dann erlitt er beim täglichen Spaziergang einen Hirnschlag. Er erholte sich recht gut und konnte wieder nach Hause zurückkehren. Doch seine Kräfte liessen langsam nach. Dank der fürsorgerlichen Pflege durch seine Gattin und der ganzen Familie konnte er zu Hause bleiben und am 11. Oktober 2016 friedlich einschlafen.

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Leo Bielmann- Bächler, Rechthalten

Leo Bielmann kam am 9. August 1928 als ältester von vier Buben des Ernest und der Anna Bielmann, geborene Bapst, in Rechthalten zur Welt. Als Pùùre-Bueb wuchs er auf und ging schon als Kind auf die Alp Oberer Euschels, was seine Leidenschaft für die Landwirtschaft weckte. Nach der Schulzeit arbeitete er bei Bauern in La Roche und Neyruz, wo er die französische Sprache erlernte. Mit 20 Jahren rückte er, bei den Dragonern eingeteilt, in die Rekrutenschule nach Aarau ein, wo ihm der strenge Militäralltag und das Heimweh zu schaffen machten. Wie sein Vater wurde Leo Bielmann Landwirt und übernahm den elterlichen Betrieb im Unterdorf. Er war ein leidenschaftlicher Viehzüchter. Während 27 Jahren war er Präsident der Viehzuchtgenossenschaft Guglera sowie über zehn Jahre Präsident der Käsereigenossenschaft.

1959 lernte er Agnes Bächler von Rechthalten kennen, und 1961 heirateten sie. Ihnen wurden vier Töchtern geschenkt. Gemeinsam führten sie während 30 Jahren den gepachteten Hof. Sie arbeiteten viel und hart. 1991 gab er den Betrieb auf und ging in Frühpension. Dies war ein sehr schwerer Schritt für die ganze Familie.

Leo Bielmann-Bächler war ein bescheidener Mensch, ohne grosse Ansprüche, und er wollte kein grosses Aufsehen um seine Person. Das Neuzeitliche und Moderne behagte ihm nicht. Er erfreute sich an einem Ausflug in die Berge oder in die nähere Umgebung. Einzig 1994 machte er eine grosse Reise und flog für zwei Wochen nach Kanada.

Bis Ende Januar 2016 hatte er keine gesundheitlichen Beschwerden, aber dann erlitt er beim täglichen Spaziergang einen Hirnschlag. Er erholte sich recht gut und konnte wieder nach Hause zurückkehren. Doch seine Kräfte liessen langsam nach. Dank der fürsorglichen Pflege durch seine Gattin und der ganzen Familie konnte er zu Hause bleiben und am 11. Oktober 2016 friedlich einschlafen.

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