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Lernende erhalten ein neues Gebäude

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Das heu­tige kantonale Berufsbildungszentrum ist zu klein. Gestern Abend hat die Vereinigung des Kantonalen Berufsbildungszentrums ihr Neubauprojekt für ein Gebäude für überbetriebliche Kurse vorgestellt. Gegen fünf weitere Bewerber hat sich das Unternehmen Implenia Schweiz  AG durchgesetzt.

«Das ausgereifteste Konzept»

Fast 75 Millionen Franken kostet ihr Bauprojekt in Villaz-Saint-Pierre. Das Gebäude ist gedacht für Lernende der Elek­tro-, Holz-, Automobil-, Karosserie- und Metallberufe sowie der Berufe der Gebäude- und Industrietechnik, der Küchen- und Hotellerie- sowie Coiffeurberufe und der Berufe für Gesundheit und Soziales.

Der Wettbewerb wurde in Form eines offenen Studienauftragswettbewerbes durchgeführt. Von den sechs eingegangenen Bewerbungen kamen vier in eine zweite Runde. Nach zwei intensiven Auswahlverfahren wurden letztlich zwei Bauprojekte eingereicht, von denen das Projekt der Implenia Schweiz AG am meisten überzeugte. «Die Mitglieder des Expertenkollegiums entschieden sich für das Projekt der Implenia Schweiz AG, das funktional und architektonisch das ausgereifteste Konzept war», schreibt die Vereinigung des Kantonalen Berufsbildungszentrums in ihrem Schlussbericht.

Mehrere Bedingungen

Das Gebäude musste einige Bedingungen erfüllen. So sollte es im Grossraum Freiburg gebaut werden, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zugänglich sein und der Nachbarschaft akzeptiert werden. Das Gebäude der Implenia Schweiz  AG ist ein zweistöckiges Ausbildungszentrum, welches auf beiden Stockwerken verteilt Werkstätten hat, einen geräumigen Aufenthaltsraum bietet und von Freiburg her mit dem Zug innert 20 Minuten erreichbar ist.

Anfang 2021 sollen die Bauarbeiten beginnen. Und schon Anfang des Schuljahres 2024/ 2025 sollen sich die Türen des neuen Gebäudes öffnen.

Ungewöhnlicher Wettbewerb

Bereits vor einigen Jahren begann die Vereinigung des Kantonalen Berufsbildungszen­trums, nach einem passenden Stück Land für ein neues Gebäude der Berufsschule zu suchen. Das 2010 neu eingeweihte Gebäude in der Stadt Freiburg reichte schlichtweg nicht mehr. Trotz langer Suche fanden die Verantwortlichen kein geeignetes Stück Land im Grossraum Freiburg.

Daher schrieben sie vergangenes Jahr einen Wettbewerb aus. Das Aussergewöhnliche daran: Am Wettbewerb konnten nur Globalunternehmen teilnehmen, welche das benötigte Land mitbrachten. Das Vorgehen stiess damals in der Bauszene auf Kritik. Die Vereinigung des Kantonalen Berufsbildungszentrums verteidigte das Vorgehen und meinte, es sei ein neuer Denkansatz für die Entwicklung von Bauprojekten.

km

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