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Lewandowski trifft – Spanien bleibt ein Mysterium

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Mitfavorit Spanien bleibt auch im zweiten Spiel vieles schuldig. Gegen Polen kommt das Team von Luis Enrique nicht über ein 1:1 hinaus. Die Kritik an Team und Trainer wird auf der iberischen Halbinsel nach dem jüngsten Auftritt nicht kleiner.

Schlauer macht dieser zweite EM-Einsatz auf spanischer Seite eigentlich niemanden. In einem teils wirren Spiel hielt das Team von Luis Enrique zwar erneut oft den Ball, die wichtigsten Fragen konnte der Weltmeister von 2010 jedoch nicht ausräumen: Wie knackt Spanien einen gut organisierten Gegner? Wie unterbindet die Furia Roja gefährliche Konter? Und am wichtigsten: Wer münzt für Spanien die Überlegenheit in Tore um?

In Stürmer Alvaro Morata hatten die spanischen Medien beim 0:0 zum Auftakt gegen Schweden den Schuldigen rasch gefunden. Ballbesitz hoch, Pässe genau, Morata ein Totalausfall lautete das Fazit des Blätterwaldes. Lieber hätten sie Villarreals Gerard Moreno bereits im ersten Spiel von Beginn an gesehen. Luis Enrique verteidigte seine erste Wahl im Angriff, entschied sich für den zweiten EM-Einsatz aber für einen Kompromiss.

Und so kam es gegen Polen zum direkten Vergleich der beiden spanischen Angreifer, mit einem Patt als Resultat. Moreno belebte den spanischen Angriff sichtlich, Morata traf in der 25. Minute zum 1:0. Aber Moreno schoss eben auch den selber herausgeholten Foulpenalty nach einer guten Stunde an den Pfosten und Morata den Nachschuss am Tor vorbei.

Mehr Erkenntnisse gab es derweil auf polnischer Seite. Die Wichtigste: Polen darf weiterhin auf die K.o.-Runde hoffen. Es verdankt dies seinem Weltfussballer Robert Lewandowski, der in der 43. Minute zwar eine Chance ausliess, Verpasstes in der 54. Minute allerdings nachholte. Der 32-jährige Routinier traf per Kopf zum Ausgleich, nachdem er sich zuvor im Duell mit Aymeric Laporte mit dem Arm etwas Platz verschafft hatte. Lewandowski erzielt also nicht nur für die Bayern wichtige Tore, er kann das auch für Polen.

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