Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Leyrolles einfach nur stolz

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Basketball Damien Leyrolles hat gute Arbeit geleistet in seiner Freiburger Zeit. Im letzten Jahr hat er erstmals das Triple geholt, heuer reichte es zum Double. Ein Rückschritt? «Nein, ich denke nicht. Wir haben in dieser Saison am Uleb-Cup teilgenommen. Diese Konkurrenz hat viel Kraft gekostet. Weite Reisen, wichtige Spiele gleich nach der Rückkehr aus europäischen Ländern, Niederlagen in Birsfelden … Alles gehört dazu. Der Auf- und Abbau des Parketts für die Uleb-Spiele störte auch oft den Trainingsrhythmus. Bings Verletzung kam hinzu, neue Spieler, die uns halfen, aber die wir nicht behalten konnten (Johnson kämpft mit Frankfurt um die deutsche Meisterschaft), andere, die wir nicht behalten wollten. Und heute bin ich ganz einfach stolz auf mein Team. Viele haben uns schwächer eingestuft als letzte Saison, sogar oft ein wenig verspottet. Wir haben das Double geholt, und ich bin glücklich. Einerseits geht heute mit Mrazek ein Leistungsträger. Aber auch für Malte Laass war es die letzte Partie. Er ist einer, der wenig zum Einsatz kam, der aber in allen Trainings dabei war und zum guten Gelingen der Saison beitrug. Er hat gekämpft, alles gegeben. So auch ein Pascal Perrier-David: ein Kämpfer durch und durch. Auch wenn er nicht mehr ganz jung ist, stimmt seine Einstellung. Er ist ein Leader, ein Siegertyp. Allen diesen gebührt meine Anerkennung, mein Dank!» bb

Mehr zum Thema