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Liebistorf eine Klasse für sich

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Im Schiessstand von Montagne-de-Lussy bei Romont hatte anfangs wenig darauf hingedeutet, dass Liebistorf den Freiburger Kantonalfinal so überlegen gewinnen würde. Bei Halbzeit lagen die Seeländer Jungschützen noch hinter St. Ursen zurück. 360 Punkte hatte das Sensler Quartett in der ersten Runde erzielt, es lag damit vier Längen vor Liebistorf. Alle anderen Gruppen waren schon deutlich distanziert worden und aus der Entscheidung um den Meistertitel gefallen.

Doch in der zweiten Wettkampfrunde vermochte Liebistorf das Ruder noch herumzureissen. Angeführt von den nervenstarken und treffsicheren Dylan Schmutz (187 Punkte) und Nicola Krainer (186) gelangen dem Titelverteidiger 362 Punkte, womit er allen Konkurrenten elf Punkte und mehr abnahm. Halbzeitleader St. Ursen konnte sein Level nicht mehr halten, auch Jasmin Riedo vermochte mit ihren 182 Punkte den Einbruch nicht zu verhindern. Mit einem Gesamttotal von 709 Zählern lag St. Ursen deutliche neun Punkte hinter dem neuen und alten Freiburger Meister Liebistorf zurück, gewann aber ungefährdet die Silbermedaille.

Spannender Kampf um Bronze

Während Gold und Silber an die beiden überlegenen Gruppen mit mehr als 700 Punkten gingen, verlief der Kampf um Platz drei spannender. Die fehlende Ausgeglichenheit einiger Gruppen und der steigende Adrenalinpegel bei einigen Jungschützen sorgten dafür, dass bis zuletzt vieles möglich blieb. Das bessere Ende behielt schliesslich Salvenach-Jeuss. Mit 683 Punkten verwiesen die Seeländer das Quartett von St.  Silvester um einen Zähler auf den Ehrenplatz.

Liebistorf demonstrierte derweil nicht nur seine qualitative Überlegenheit, sondern auch seine quantitative Vorherrschaft, indem es zwei weitere Gruppen in den Top 6 platzierte.

Dass der Sieg im Einzelklassement ebenfalls nach Liebistorf ging, war deshalb wenig überraschend. Dylan Schmutz musste sich den Erfolg allerdings mit dem Greyerzer Simon Maag (Vuadens) teilen, der es ebenfalls auf 187 Punkte brachte.

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