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Linksbündnis kämpft für eine ausgeglichene Freiburger Delegation im Ständerat

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Mit Carl-Alex Ridoré im Ständerat will die Linksallianz dort ein politisches Gleichgewicht erhalten. Dieses habe in der Vergangenheit die Freiburger Stärke in Bern ausgemacht.

Mit einem Brief an die Freiburgerinnen und Freiburger wirbt Carl-Alex Ridoré (SP) um Stimmen für die Ersatzwahl in den Ständerat am 26. September. In diesem Brief, den er an einer Medienkonferenz in Treyvaux am Montag vorstellte, schreibt er von einer Zauberformel. Die Freiburger Delegation im Ständerat besteht demnach immer aus einem Duo mit einer politisch links orientierten und einer politisch rechts orientierten Person.

«Dieses Gleichgewicht bringt sehr viel für die Vertretung der Interessen aller und ist als Grundlage für die Erarbeitung standfester, vor dem Volk mehrheitsfähiger Kompromisse unbedingt zu erhalten», so der Kandidat in seinem Brief. An der Medienkonferenz erklärte er, dass die Eidgenossenschaft aufbaue auf Kompromissen. «Das macht die Stärke unseres Landes aus.» Auf dem Gleichgewicht zwischen den politischen Lagern habe in den letzten 40 Jahren auch die Stärke und die Effizienz der Freiburger Delegation in Bern beruht.

Gemeinsame Kandidatur

Dies bekräftigten an der Medienkonferenz Vertreterinnen und Vertreter der SP, der Grünen und der Mitte links – CSP. Der Kanton Freiburg gehe im Ständerat auf zwei Beinen, einem linken und einem rechten Bein, sagte Alizée Rey, Präsidentin der Freiburger SP. Daraus würden sich starke Kompromisse ergeben. «Zusammenarbeit ist unerlässlich.»

Bettina Beer, Co-Präsidentin der Grünen Freiburg, und Diego Frieden, politischer Sekretär der Mitte links – CSP, wiesen daraufhin, dass alle drei Parteien die Kandidatur von Carl-Alex Ridoré trügen. «Carl-Alex Ridoré ist nicht nur der Kandidat der SP, unterstützt von den Grünen und der Mitte links – CSP, sondern er ist der Kandidat des linken Bündnisses», sagte Bettina Beer.

Die gemeinsame Kandidatur zeige «unseren Willen für den Pluralismus», so Diego Frieden. Eine ausgeglichene Vertretung des Kantons im Ständerat sei fundamental. Die Konkordanz müsse erhalten bleiben, appellierte Frieden an die Stimmbevölkerung. Am 26. September habe sie die Wahl zwischen der Konkordanz mit der Beachtung der Minderheiten und der Vorherrschaft einer Mehrheit.

Zusammen Herausforderungen annehmen

Im Ständerat wolle er die Herausforderungen der Zukunft angehen, sagte Carl-Alex Ridoré. Unter anderem nannte er die Energiewende, die Nutzung des Bodens, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Erhaltung der Lebensqualität. «Doch nur zusammen können wir diese Herausforderungen meistern.»

Kommentar (1)

  • 24.08.2021-Christoph Schütz

    Vor 13 Jahren wurde Carl-André Ridoré ins Oberamt gewählt. Den Wählerinnen und Wählern hat er damals vor seiner Wahl versprochen, oberste Priorität seines künftigen Wirkens hätte ein neues Schwimmbad für die Stadt Freiburg. Wo wir heute stehen, ist bekannt. Schade, dass die SP für den Ständerat keine Kandidatur mit einem für dieses Amt angemessenen Leistungsausweis aufstellen konnte.

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