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+ Linus Aeby-Sturny, Tentlingen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Als ältestes von fünf Kindern des Jakob und der Hedwig Aeby, geborene Haas, erblickte Linus Aeby am 23. Juli 1932 in Gurmels das Licht der Welt. Einige Male wurde gezügelt: 1939 nach Juch bei Heitenried, 1942 nach Tasberg und 1945 nach Etiwil, beides in St. Ursen. Die Schulen besuchte er in Heitenried und St. Ursen. 1965 zog die Familie Aeby ins Dreifamilienhaus nach Tentlingen, das von seinem Vater erbaut worden war.

Nach der Schule machte Linus Aeby-Sturny eine Lehre als Metzger in Freiburg. 1952 absolvierte er die Rekrutenschule in Payerne. Nach der RS fand er eine Stelle in Bern, anschliessend arbeitete er bis zu seiner Pensionierung bei der Micarna.

Am 21. Mai 1955 führte er Marie Sturny aus Heitenried an den Traualtar. Aus dieser glücklichen Ehe entsprossen zwei Kinder: Prisca und Beat, denen er ein fürsorglicher und guter Vater war.

Wichtig war ihm der sonntägliche Besuch des Gottesdienstes, was ihm immer wieder Kraft für das tägliche Leben gab. Ausserdem besuchte er oft die Wallfahrtskapellen von Broc, Sachseln und Einsiedeln, um der Muttergottes zu huldigen.

Schicksalsschläge blieben ihm nicht erspart: 1957 ver- lor er seine geliebte Mutter, 1980 seinen Vater, 1999 sei- nen Bruder Marius und 2010 seinen jüngsten Bru- der Josef.

In all den Jahren verbrachte er seine Freizeit und Ferien gerne in den Bergen. Auch Schwyzerörgeli-Musik und Jodelgesang liebte er sehr. Oft schwang er mit seiner Gattin an solchen Anlässen das Tanzbein. Sein allergrösstes Hobby war das Reiten und sein eigenes Pferd. Mit grösster Hingabe und Leidenschaft pflegte er es und ritt so oft als möglich aus. Manchmal begleiteten ihn auch seine Grosskinder Sabrina und Svenja.

Linus Aeby-Sturny interessierte sich für die Grosskinder und erkundigte sich stets nach ihrem Befinden: sowohl im Berufsleben, als auch privat. Auch seine vier Urenkel bereiteten ihm grosse Freude.

Seit einem Herzinfarkt im Frühling war er gesundheitlich angeschlagen und mehrere Spitalaufenthalte wurden unumgänglich. Trotzdem konnte er immer wieder nach Hause, was sein grösster Wunsch war.

Am frühen Morgen des 24. Oktober 2013 hörte sein Herz auf zu schlagen. Eing.

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