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+ Linus Schneuwly-Scherwey, Wünnewil

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

In der Erinnerung seiner Familie lebt Linus Schneuwly-Scherwey mit seiner Herzlichkeit, dem ruhigen Gemüt, der besonnenen Art und der ihm eigen gewesenen Schaffenskraft weiter.Linus Schneuwly-Scherwey war ein Vorbild als Mitmensch und Vater; dies war unter anderem messbar am unbedingten Festhalten an dem, was er nach sorgfältiger Prüfung als richtig erkannt hatte, an der Arbeitsfreude und der Beharrlichkeit. Seine Zurückhaltung, Umgänglichkeit, die unaufdringlichen Liebenswürdigkeiten wurden weit über die Familie hinaus all die Jahrzehnte geschätzt. Es gab weder Unfreundlichkeit noch Heftigkeit; mit seinem unbezwingbaren Charakter war er gleichermassen zum Verzicht wie zum Genuss der Dinge fähig, die der Alltag brachte. Beeindruckend für alle waren sein phänomenales Gedächtnis und sein breites Wissen, was Landwirtschaft und Gartenpflege anbelangte.Als Sohn des Peter Schneuwly und der Rosa, geborene Fontana, kam Linus am 4. Juni 1924 zur Welt. Mit zehn Geschwistern ist er aufgewachsen auf einem Bauernhof an der heutigen Schlösslistrasse in Wünnewil. Dieses Haus ist später zu seinem Daheim geworden für die eigene Familie, die Linus 1951 mit Josefine Scherwey von Elswil gegründet hat. Mit seiner Gattin hat er gearbeitet und gesorgt für die sieben Kinder, vier Töchter und drei Söhne.Nebst der Arbeit daheim war Linus mit eigenem Traktor und Maschinen als Lohnunternehmer bei Landwirten der Umgebung tätig. 1963 musste er den kleinen Bauernbetrieb aufgeben und fand Arbeit bei der Firma Wander AG in Neuenegg, wo er bis zu seiner Pensionierung 1989 als zuverlässiger Mitarbeiter sehr geschätzt wurde.Seither konnte er sich mit Leidenschaft seinem Garten und dem Umschwung widmen. Seine Vielseitigkeit und die praktische Begabung ermöglichten es ihm, stets Vorkehrungen im eigenen Haus zu treffen. Was er anpackte, wurde mit Gründlichkeit zu Ende geführt. Als hilfsbereiter Mann und Kollege hat er Nachbarn und Bekannten manchen Dienst erwiesen. Seine Zutraulichkeit und die humorvolle Art wurden von den Kindern und Grosskindern sehr geachtet, und sie fühlten sich geborgen in seinem Umfeld, in Obhut an seiner Hand.Im Glauben fand er Kraft, und in seinem Daheim die Stärke, auch das letzte Wegstück durchzustehen, das von gesundheitlichen Problemen geprägt war. Im April 2002 erlitt Linus einen Schlaganfall, der zur Folge hatte, dass das Gehen erschwert war. Nach einem Spitalaufenthalt im Frühling letzten Jahres war er praktisch ans Bett gebunden. Von der Gattin Fini und den Töchtern und Söhnen, die ihrerseits von der Spitex gestützt waren, wurde er liebevoll begleitet.Am 17. August 2006 in der Frühe ist er friedlich entschlafen. Ihm gilt der letzte Gruss und Dank all derer, die ihm im Leben nahe standen, die sich mit ihm im Denken, Wollen und Wirken eng verbunden fühlten. es

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