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Lizenzentzug tangiert Freiburger Junioren

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Autor: frank stettler

Fussball Im Jahr 2008 schlossen sich die Nachwuchsabteilungen von Neuenburg Xamax und dem Team Freiburg zusammen. «Dies geschah auf Druck der Swiss Football League, die entsprechende Forderungen stellte. Ab der U17-Kategorie war es uns nicht mehr möglich, in Eigenregie die Junioren auszubilden», sagt Gérald Rossier, der Technische Chef des Freiburger Fussball-Verbandes. Fortan stellten Xamax und das Team Freiburg in den Kategorien U21, U18 sowie U17 drei Mannschaften.

Mit dem Lizenzentzug von Xamax vom vergangenen Mittwoch steht die weitere Zusammenarbeit auf wackeligen Beinen. Vieles ist heute noch im Unklaren.

Konsequenzen spürbar

«Ich denke, dass der Spielbetrieb für den Frühling gesichert ist. Da mache ich mir keine grossen Sorgen. Trotzdem ist einiges offen. Etwa, mit welchen Personen wir künftig zusammenarbeiten werden», so Gérald Rossier. «Die Trainer im Nachwuchsbereich beispielsweise sollten bleiben. Aber das hängt natürlich nicht von uns ab.» Vorderhand sei nun das Ziel, den Junioren die bestmöglichen Voraussetzungen zu bieten, um die laufende Meisterschaft erfolgreich abschliessen zu können.

«Konsequenzen wird der Lizenzentzug von Xamax so oder so haben. Das ganze Umfeld dürfte sich verändern. Es stellt sich etwa die Frage, wie es mit den zur Verfügung gestellten Fussballplätzen aussehen wird. Können die Junioren die Maladière noch nutzen?», fragt sich Gérald Rossier.

Frist bis zum 31. März

Der Vertrag mit Neuenburg Xamax läuft im Sommer aus. Ursprünglich hätte der Freiburger Fussball-Verband die Zusammenarbeit bis zum 31. Dezember künden können. «Aufgrund der seit Monaten bestehenden Unklarheiten rund um Xamax haben wir erreicht, dass die Frist bis zum 31. März verlängert wurde. Bis dahin sollten wir Antworten erhalten.»

Grundsätzlich sei die Kollaboration mit Xamax eine gute Sache gewesen, hält Gérald Rossier fest. «Obwohl es nicht immer ganz so einfach war. Die Strukturen mussten zunächst wachsen. Letztlich haben wir aber in jedem Jahr organisatorische Fortschritte erzielen können.»

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