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Lob für Kulturbeitrag

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Lob für Kulturbeitrag

Stadt Murten schätzt die Burgergemeinde

Christiane Feldmann bricht eine Lanze für die Burgergemeinde Murten. Sie schätze insbesondere die Kulturbeiträge, sagte die Stadtpräsidentin anlässlich der Burgerversammlung.

In einigen Freiburger Gemeinden wurde das Burgerwesen und dessen Legitimation in letzter Zeit in Frage gestellt. So zum Beispiel in Freiburg, wo 23 Generalräte einen Antrag unterzeichneten, der verlangt, dass das Budget der Burgergemeinde vom Parlament der politischen Gemeinde genehmigt werden müsse.Anders ist die Lage in Murten. Dort werde die Burgergemeinde geschätzt, sagt Präsidentin Marlis Siegenthaler gegenüber den FN. Im Hinblick auf die Diskussionen in der Kantonshauptstadt habe sich Christiane Feldmann an der Murtner Burgerversammlung vom Donnerstag positiv zur Daseinsberechtigung der Burgergemeinde geäussert. Insbesondere schätze die Murtner Stadtpräsidentin, die gestern nicht zu erreichen war, die kulturellen Beiträge der Murtenburger.Laut Marlis Siegenthaler sind auch für das kommende Jahr Kulturbeiträge geplant. 10 000 Franken leisten die Burger an die Erneuerung der audiovisuellen Darstellung der Murtenschlacht im Museum. Und für 5000 bis 10 000 Franken will die Burgergemeinde die Brunnenstatue von Adrian von Bubenberg restaurieren lassen.

Traktor für das Rebgut

Für das Jahr 2007 budgetiert die Burgergemeinde Investitionen in der Höhe von 98 000 Franken. Geplant sind die Anschaffung eines Traktors sowie weiterer Maschinen für das Rebgut. Wie immer werden die Investitionen durch verschiedene Fonds finanziert. Unter dem Strich sieht das Budget für das kommende Jahr einen kleinen Ertragsüberschuss vor.Wie aus dem Jahresbericht des Rebgutverwalters Christian Vessaz hervorgeht, war das Weinjahr 2006 ein schwieriges. Wegen des nassen Frühlings, Krankheiten und des Ausfalls von Maschinen während der Ernte sei trotz allem ein ansprechender Wein zu erwarten, aber halt kein Spitzenjahrgang.Aus Altersgründen trat Laci Fejes aus der burgerlichen Verwaltungskommission zurück. Der gebürtige Ungar erzählte, wie er fast auf den Tag genau vor 50 Jahren aus seinem Heimatland geflohen ist. Nicht zuletzt durch die Mitgliedschaft im Fussballklub sei ihm die Integration gelungen, betonte er.hi

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