Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Lohnungleichheit innerhalb Unternehmen gemäss Unia weiterhin gross

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Top-Manager haben im vergangenen Jahr im Durchschnitt einen 139-mal grösseren Lohn bezogen als die Mitarbeitenden mit den tiefsten Löhnen im selben Unternehmen. Das zeigt eine von der Gewerkschaft Unia durchgeführte und am Mittwoch veröffentlichte Studie.

Die Lohnungleichheit ist innerhalb von Unternehmen weiterhin gross, schreibt die Gewerkschaft Unia. Es gebe keine «akzeptable Erklärung» dafür, warum die Unternehmen nicht «einen kleinen Teil» ihrer Gewinne dafür nutzen würden, um «wenigstens halbwegs» anständige Löhne zu bezahlen, liess sich Vania Alleva, Präsidentin der Gewerkschaft, in einer Mitteilung zitieren. Stattdessen seien die Reallöhne der Angestellten gesunken, während die Unternehmensgewinne gestiegen seien.

Die Gewerkschaft fordert generelle Lohnerhöhungen, gute Gesamtarbeitsverträge und anständige Mindestlöhne, wie sie am Mittwoch mitteilte.

Für die Studie nahm die Gewerkschaft Unia 37 Unternehmen unter die Lupe, darunter 34 börsenkotierte. Die Lohnschere 2022 von 1:139 liegt gemäss Studie etwas tiefer als im Vorjahr, als sie bei 1:144 war.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Meistgelesen

Mehr zum Thema