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Losinger AG: «Die Nachfrage nach Kleinwohnungen in Tafers ist gross»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Firma Losinger wird erstmals im Sensebezirk tätig, wie Thomas Schaller, stellvertretender Direktor für Akquisition und Entwicklung, ausführt.

Warum hat Ihre Firma bisher noch nie in diesem Bezirk ein Projekt verwirklicht?

Die Freiburger Niederlassung ist erst vor knapp anderthalb Jahren gegründet worden. In einer ersten Phase haben wir uns auf Projekte in der Stadt Freiburg konzentriert. Wir sind aber auf der Suche nach weiteren Vorhaben in diesem Bezirk.

Wie fanden sich Losinger und die Pensionskasse des Staatspersonals?

Ich denke, unser Produkt entsprach ihren Erwartungen, die Flexibilität des Projekts und die Architektur, aber auch die Terminplanung und unsere Preispolitik: Wir liefern ihnen einen fixen Termin, wann das Bauvorhaben fertig ist, und dies zu einem Pauschalpreis, in dem alles dabei ist.

Sehen Sie in den beiden Projekten Maggenberg-Matte und Dorfmatte eine Konkurrenz?

Ich kenne das andere Projekt nicht im Detail. Wir sehen aber keine Konkurrenz. Wenn man die derzeitige Konjunktur, die Benzinpreise usw. anschaut, dann hat Tafers mit der Nähe zur Stadt Freiburg und dem Autobahnanschluss in Düdingen sehr grosses Potenzial.

Aber natürlich gibt es heute keine Garantie, dass von Anfang an alle Wohnungen sofort hundertprozentig besetzt sein werden.

Warum bauen Sie vor allem kleinere Wohnungen?

Weil in Tafers ein Mangel an kleinen Wohnungen besteht. Wir haben auch festgestellt, dass sehr viele junge Leute in Tafers wohnen wollen. Die bestehenden Wohnungen sind ihnen zu gross und zu teuer.

Die Wohnungen eignen sich aber auch für ältere Leute, denn sie sind alle behindertengerecht geplant. im

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