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Luchs und Wolf als Teil der Natur

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«Für den Wolf ziehe ich sie nicht auf» FN vom 25. September

Grossraubtiere leben nicht erst seit gestern wieder in der Schweiz. Der Luchs gehört seit über 40 Jahren und der Wolf seit rund 20 Jahren wieder zur einheimischen Fauna.

Erstaunlich, wie schwer sich einige Nutztierhalter und Jäger mit dieser Tatsache immer noch tun. Manche Jäger haben zudem ein überaus seltsames Naturverständnis: Damit sie weiterhin genügend Wild erlegen können, soll nun mit gütiger Hilfe der Politik der Bestand von Wolf und Luchs reguliert werden dürfen. Nutztierhalter, welche gar die erneute Ausrottung der Grossraubtiere fordern, machen sich zunehmend unglaubwürdig: Pro Jahr werden wenige hundert Nutztiere von Wolf und Luchs gerissen. Von einer Bedrohung kann also nicht die Rede sein.

Der Unterländer oder Städter wird einerseits als Naivling dargestellt, aber andererseits ist man gut genug, diese Tierhaltung grosszügig mit Subventionen zu unterstützen.

Zum Schluss sei vermerkt: Jährlich sterben in den Bergen rund 4000 Schafe an Krankheiten, Vernachlässigung und Unfällen. Durch Jäger werden Hunderte von Rehen und Gämsen bloss angeschossen und verenden teils elendiglich. Seltsam, dass in diesen Fällen die Emotionen so wenig hochkommen …

«Jährlich sterben in den Bergen rund 4000 Schafe an Krankheiten, Vernachlässigung und Unfällen.»

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