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Lust am Schneesport wecken

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Studie «Partnerschaft zwischen Agglomerationen, Voralpen und Alpen im Hinblick auf die Förderung des Skinachwuchses» stellt einerseits einen Argumentationskatalog an die Adresse der politischen Entscheidungsträger dar. Andererseits listet sie anhand eines langen Massnahmenkatalogs die konkreten Zusammenarbeitsmöglichkeiten auf verschiedenen Ebenen auf, die jetzt noch in eine Prioritätenliste umgesetzt werden müssen.In diesem Katalog figurieren als Beispiele folgende Projektmöglichkeiten: gewisse Tarife koordinieren, gemeinsame Produkte entwickeln (Tageskarte mit Transport ab einer Ortschaft), Kantonale Investitionsplanung. Dabei wird betont, dass im Kanton weitere Beschneiungsanlagen notwendig sind. Weiter sollen Kontakte mit Schulbehörden in nahegelegenen Städten gepflegt und auch Sonderangebote für das Personal von Grossfirmen entwickelt werden.Als konkretes Partnerschaftsprojekt zwischen den Stationen und der Agglomeration wird die Bereitstellung eine Skipiste möglichst mit Schlepplift in der Stadt Freiburg angeführt. Als Ort ist die Wiese neben dem Spielplatz hinter dem Jurateich vorgesehen. Die Stadtexekutive hat unter einem Finanzvorbehalt zugestimmt, wie Gemeinderat Jean Bourgknecht bestätigte. Der Schnee würde von der Eishalle St. Leonhard kommen. Die Menge ist aber beschränkt. Die technische Kommission des Seilbahnverbandes soll jetzt das Projekt umsetzen. Über Zeitpunkt, Dauer und allfällige Betreuung der Gäste ist noch nichts entschieden. wb

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