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«Lüt, muess hei!» «D’Frou erwartet mi….» «I bi s

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«Lüt, muess hei!» «D’Frou erwartet mi….» «I bi sowieso scho z’lang blybe hocke.» «Chunnt nid i Frag. Mir näme no eis.» «S’geit würklech nid hüt.» «Es anders Mal gärn…» «Es isch doch scho spät.» «Fertig gstürmt. Dori, no vier Chübeli!» «Du bisch aber gar nid demokratisch, Aschi. Drü vo üs hei welle ga, aber du stierisch di Grind eifach düre und entscheidisch für üs all.» «Aba, demokratisch. Wer zahlt, befiehlt! Das isch no gäng so gsy.» «Zum Glück wohnsch nid z’Clavaleyres.» «Werum, dert het’s doch gar kei Beiz?» «Das nid. Aber die hei doch vorletscht Wuche Gmeindsversammlig gha, und zu de füf Gmeindrät isch grad ei einzige Stimmbürger cho, wo über alles elei het chönne entscheide.» «Immerhin isch dä guet Maa vernünftig gsy und het zu allem gseit.» «Stellet öich vor: Dä Bürger hätti dr ganz Seich chönne bachab schicke: d’Gmeindsrächnig, d’Nachtragskredit, sogar ds Protokoll. Und d’Gmeindrät wäre denn d‘ Löli gsy.» «Das isch äbe gläbti Demokratie. Ds Volk het ds Säge, und nid d’Regierige.» «Das isch fasch wie bim Fuessballstadion z’Züri. Es paar Nachpure länge, wo e chly z’viel Schatte würde übercho, und scho schynt das Projekt z’stärbe. Da cha dr Stadtpresidänt nu so wättere und us em VCS uusträte…» «Und das, obwohl die ganzi Schwiz derhinter steit; ersch no d’Banke. Das isch ja nid mal bi dr Expo vorchoo. Aber wenn jitz das Stadion no kippet, denn isch das öppe gar nüm demokratisch.» «Und für einisch hei die wo zahle ou nüt z’befähle.»

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