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Lyubtsowa im Eilzugtempo

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Das N1/R1-Turnier der Frauen beim «GP Greyerz» wurde von der Ukrainerin Oxana Lyubtsowa (N1 6) dominiert. Die 20-Jährige, Weltnummer 270, gab in ihren drei Spielen nur gerade drei (!) Games ab. Zunächst schlug sie Laetitia Emonet (R2) 6:0, 6:0. Im Halbfinal deklassierte Lyubtsowa die Freiburgerin Dominique Bovey (R1) mit 6:2, 6:0 und im Final bezwang sie Virginie Oulevay (N4 58) glatt 6:1, 6:0. Bleibt die Frage, was sie ausser den 1200 Franken Preisgeld sonst noch aus einem solchen Turnier mitnehmen kann? «Es war für Oxana eine gute Vorbereitung auf ein Turnier in Deutschland von kommender Woche sowie die Interclub-NLA-Meisterschaft mit Luzern», hält ihr Coach Jean-Baptiste Meyer fest. «Aber es ist wahr. Oxana spielte hier auch für das Geld. Wenn man professionell spielt und sich auf der WTA-Tour durchsetzen will, gibt es keine Geschenke. Alles muss selber bezahlt werden.»Vielmehr aus Freude am Tennis als wegen des Geldes spielen die Freiburgerinnen. Etwas weniger Spass hatten dabei vielleicht Tatiana Herrera (Aiglon/R3) und Nadja Leuenberger (Marly/R2), welche in der ersten Runde ausschieden. Dominique Bovey (R1) und Sarah Leuenberger (Marly/R2) erreichten hingegen die Halbfinals. Bovey unterlag der Turniersiegerin, Sarah Leuenberger musste sich von Virginie Oulevay (N4 58) mit 2:6, 3:6 geschlagen geben: «Ich bin mit dem Turnier sehr zufrieden. Ich habe momentan viel Selbstvertrauen.» Im September beginnt Leuenberger an der Eastern University in Washington ein Studium, welches sie gut mit dem Tennis verbinden kann. pad/Lib./fs

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