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Magdalena-Einsiedelei wird saniert

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Untertitel: Pfarreiversammlung Düdingen stimmte Projekt und Kredit zu

Bereits an der ordentlichen Pfarreiversammlung vom 15. April 2005 hat der Pfarreirat ausführlich über die Sanierung der Magdalena-Einsiedelei informiert. An der ausserordentlichen Pfarreiversammlung vom Freitagabend rief der Finanzverantwortliche der Pfarrei Düdingen, Ewald Burgener, nochmals die Gründe für die Erhaltung des Ortes der Begegnung in Erinnerung. Die Kosten für die Sanierungsarbeiten werden auf 350000 Franken geschätzt. Für die Finanzierung werden die Rückstellung «Liegenschaftsunterhalt» von 58000 Franken sowie überwiesene und zugesagte Gönnerbeiträge (Nägel für einen Betrag von 1000 Franken) in der Höhe von 97750 Franken (Stand 15. August) eingesetzt, so dass noch der nötige Kredit von 195000 Franken bewilligt werden musste.

Da die Einsiedelei ein Kulturgut von nationaler Bedeutung darstelle, kontaktierte der Pfarreirat auch die kantonale Denkmalpflege. Der Kanton mache jedoch eine allfällige Beitragsleistung von der Stellungnahme des Bundes abhängig, berichtete er. Und dieser Bericht stehe noch aus, erklärte Burgener.
35 der 36 anwesenden Pfarreibürgerinnen und -bürger stimmten dem Kredit von 195000 Franken abzüglich zusätzliche Gönnerbeiträge und Spenden zu. Zu diesem Betrag kommt eine allfällige Baukostenteuerung hinzu. Die Vergabe der Arbeiten soll nun erfolgen, damit die Sanierung raschmöglichst begonnen werden könne, erklärte Pfarreipräsidentin Pia Krummen-Wohlhauser. Der Pfarreirat hoffe, die Einsiedelei an Ostern 2006 wieder für die Besucher öffnen zu können. Die jährlichen Kontrollmessungen werden weitergeführt.
Am 23. April 2003 hat die Pfarreiversammlung einem Landverkauf an die Firma Treuhand Cotting zugestimmt. Da es inzwischen Änderungen in der Nutzung des bestehenden Hauses an der Chännelmattstrasse gegeben habe, verzichtet die Firma auf einen Ausbau. Demzufolge komme der Landverkauf nicht zustande, führte Pia Krummen aus.

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