Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Mais in allen Variationen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Wetterglück für die Fachtagung

Der Maisanbau hat dank den ertragreichen Hybridzüchtungen in den letzten 40 Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Für die Ernte von Silomais stehen heute leistungsfähigen Maschinen zur Verfügung. Gestern konnten die grossen Maschinen im Einsatz auf dem Maisfeld besichtigt werden. Die interessierten Landwirte aus dem Kanton, der West- und Deutschschweiz hatten Gelegenheit mit den Lohnunternehmern ins Gespräch zu kommen.Mit dem Einsatz der grossen Erntemaschinen steigen die Ansprüche an die Bodenbearbeitung und Anbautechnik. Der pfluglosen Saat kommt laut Ing. Agr. Wolfgang Sturny, Leiter der Bodenfachstelle des Kantons Bern, eine immer grössere Bedeutung zu. Mit der Direktsaat (No-Till), Streifenfrässaat oder Mulchsaat könne der Bodenverdichtung und Erosion entgegengewirkt werden. Für die bodenschonenden Anbaumethoden erhalten die Landwirte vom Kanton Beiträge von 300 bis 500 Franken pro Hektare. In Verträgen verpflichten sich die rund 400 Landwirte, während fünf Jahren auf den Einsatz des Pfluges zu verzichten.Im Kanton Freiburg haben aufgrund eines vom Grossen Rat verabschiedeten Dekretes, welches die Beiträge für diese bodenschonenden Anbaumethoden auf 260 000 Franken begrenzt, 150 Landwirte Verträge mit dem Landwirtschaftsdepartement abgeschlossen. Ing. Agr. Anton Lehmann von der Pflanzenbaustation Grangeneuve, hofft, dass diese Landwirte während der fünfjährigen Übergangsphase von dieser Anbaumethoden überzeugt werden können und weiterfahren – auch wenn es dann vielleicht keine Beiträge mehr gibt. Grossrat Ueli Johner, Kerzers, hat in einer Motion Ende 2005 zwar verlangt, dass die Frist für die Beitragsgewährung mindestens bis 2012 verlängert wird.Die Landwirte hatten zudem Gelegenheit, mit Spezialisten über die Sortenwahl, die Pflege, den Pflanzenschutz, die Fütterung usw. zu sprechen und untereinander Erfahrungen auszutauschen. ju

Mehr zum Thema