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Mama-Taxis verstopfen Quartierstrasse

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In Liebistorf stören sich Anwohner daran, dass viele Eltern ihre Kinder zur Schule fahren und teilweise die Quartierstrasse neben dem Primarschulhaus versperren. Dies ist der Grund, warum die Gemeinde Gurmels im aktuellen Infoblatt auf dieses Problem aufmerksam gemacht habe, sagt der zuständige Gemeinderat Pascal Aeby. «Wir nehmen die Sorgen unsere Bürger ernst», so Aeby. Und deshalb habe sich der Gemeinderat mit den Anwohnern persönlich getroffen: «Wir haben den Eltern der Liebistorfer Schüler einen Brief geschrieben und sie darauf aufmerksam gemacht, nicht in die Quartierstrassen zu fahren, sondern bei der ehemaligen Post zu parkieren und zu warten.» Um für das Thema zu sensibilisieren, habe man auch im Infoblatt der Gemeinde darauf hingewiesen.

«Trend kaum zu bremsen»

Das Problem mit den sogenannten «Mama-Papa-Taxis» wird in vielen Schulen thematisiert. In der Gemeinde Gurmels sei das Problem aber nur in Liebistorf akut. In Gurmels selber, wo es mit der Orientierungsschule und der Primarschule viel mehr Schüler hat, gebe es dagegen kaum Probleme, betont Aeby.

Er erinnert sich, dass früher die Situation noch ganz anders war: «Vor 30 Jahren gingen die Schulkinder zu Fuss oder mit dem Velo zur Schule.» Und er ist überzeugt, dass sich die Konflikte in Zukunft verstärken könnten. Es gebe immer mehr Eltern, die mit ihren Kindern im Auto zur Schule fahren. Diesen Trend könne man kaum bremsen, sondern höchstens die Eltern sensibilisieren. Er plädiert dafür, dass Kinder gemeinsam mit ihren Kameraden in die Schule gehen. «Das ist auch positiv für die sozialen Kontakte», ist Pascal Aeby überzeugt. tk

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