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Mann statt Wildschwein angeschossen

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Eine Wildschweinjagd bei Villeneuve hat ein dramatisches Ende genommen. Am Samstag um 14.20 Uhr waren ein Dutzend Männer dabei, in der Nähe des 300-Meter-Schiessstandes von Villeneuve Wildschweine zu jagen. Zu dieser Zeit kam ein 60-jähriger Mann, der einen schwarzen Kehrichtsack auf dem Rücken trug, zu Fuss aus einem nahe gelegenen Maisfeld. Ein 41-jähriger Jäger eröffnete daraufhin das Feuer auf den 60-Jährigen, weil er diesen offenbar für ein Wildschwein hielt. Der 60-Jährige wurde dabei getroffen und schwer verletzt. Wie die Kantonspolizei mitteilt, musste der Mann mit der Rega in ein Spital geflogen werden. Vor Ort entdeckte die Polizei, dass der Kehrichtsack, den der Verletzte auf dem Rücken getragen hatte, mit Cannabispflanzen gefüllt war. Die Polizei hat nun eine Untersuchung eröffnet, um die genauen Umstände des Jagdunfalls aufzuklären. hw

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