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Männer 1. Liga: Eggiwil – Saane 9:5

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Tore: 3. 1:0, 14. R. Schneider (Martin Buchs) 1:1, 14. 2:1, 15. Jungo (Loretan) 2:2, 16. 3:2, 21. 4:2, 34. 5:2, 36. 6:2, 45. 7:2, 46. 8:2, 47. Minka (N. Rappo) 8:3, 47. Jungo (Blaser) 8:4, 51. Spicher 8:5, 60. 9:5 (ins leere Tor).Saane: A. Rappo; Vörös, Loretan; Bächler, Martin Buchs; Jungo, Spicher, R. Schneider; Schorno, Krattinger, Burgisser; A. Schneider, Blaser, Minka; N. Rappo; Matthias Buchs.Saane kassierte gegen den Tabellenführer Eggiwil im zweiten erneut auswärts ausgetragenen Saisonspiel eine Niederlage. Die Freiburger kamen gegen die athletisch überzeugenden und schussstarken Emmentaler gut in die Partie. Zwar ging die Heimmannschaft nach einem im Hocheck abgeschlossenen Konter in Führung, doch das Spiel gestaltete sich ausgeglichen und mit einem verwerteten Abpraller glichen die Saanestädter folgerichtig aus. Die aggressiven Eggiwiler zeichneten sich vor allem durch ein starkes Konterspiel aus, das ihnen wiederum zur 2:1-Führung verhalf. Saane hatte aber erneut eine Antwort bereit und glich kurz später zum 2:2 aus. Allerdings litt die Konzentration ein wenig darunter und ein Emmentaler konnte in den offenen Freiburger Slot eindringen und zum 3:2 abschliessen.Saane startete dann übermotiviert ins Mitteldrittel und die Gastgeber bestrafte die entblösste Saane-Verteidigung mit dem 4:2. Nun verloren die Freiburger die Geduld und damit auch die nötige Abstimmung, und es konnte auch eine Baisse des Engagements beobachtet werden. Das Heimteam wartete hingegen geduldig auf seine Konterchancen, welche es zumeist erfolgreich abschloss. Einen entsprechenden Gegenangriff nutzten die Berner zum 5:2. Es fügte sich im anschliessenden Überzahlspiel der Gastgeber noch das 6:2 an, das eine ungenügende Leistung der Saanestädter im Mitteldrittel besiegelte. Im Schlussabschnitt reagierte Saane jedoch und spielte nun stark auf. Es war aber erneut Eggiwil, das nach einem Gegenangriff und einem verwerteten Querpass auf 7:2 respektive 8:2 erhöhte. Die Partie war nun entschieden, doch Saane bewies Moral und schnürte die Berner regelrecht ein, die es nicht mehr über die Mittellinie schafften. Drei schnelle Tore seitens der Freiburger bis zehn Minuten vor Spielende liess die Gäste wieder hoffen, doch weitere Tore wollten keine mehr fallen, bis Eggiwil in der letzten Minute ins leere Tor traf. Saane ärgerte sich nach dem Schlusspfiff zu recht, denn in dieser Partie war mehr möglich gewesen, doch eine zu unkonstante Leistung wurde bestraft. tk

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