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Manuela Jungos starkes Debüt

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 Die Düdingerin Manuela Jungo kitet weiter durch die Welt. In diesen Tagen steht sie in Fuerteventura im Einsatz, wo sie versucht, an ihre Top-Leistungen von Anfang Mai anzuknüpfen, als sie im französischen Leucate als Dritte erstmals in ihrer Karriere auf dem Podest eines World-Tour-Events stand. «Das hat mir gezeigt, dass ich alle schlagen kann – sogar meine stärksten Konkurrentinnen», sagt Jungo rückblickend.

 Die wettkampfarme Zeit der letzten Monate hat die Weltenbummlerin für einen Zwischenstopp auf Honduras genutzt. Im Fokus ihres Trips stand jedoch nicht nur die Vorbereitung auf den World Cup in Fuerteventura. «Ich habe gemerkt, dass ich auf meinen Reisen immer viel vom jeweiligen Land mitbekommen, aber nie etwas zurückgegeben habe.» Deshalb widmete sich die Senslerin im zentralamerikanischen Land Kindern aus armen Verhältnissen und bescherte 10-jährigen Knirpsen ihre ersten Kite-Lektionen. «Ich möchte mich gerne langfristig engagieren und das Schulsystem gemeinsam mit meinem Sponsor unterstützen», so Jungo.

 Im Slalom stark

 In Fuerteventura hat der Sport jedoch wieder die oberste Priorität. Bei ihrem Debüt in der Disziplin Slalom kitete sie zunächst ins Mittelfeld. Im Verlauf des Wettkampfs steigerte sie sich jedoch auf den starken vierten Rang. Ob dies ihre Schlussklassierung sein wird, ist noch unklar. Denn je nach Wind findet ein weiteres Slalom-Rennen statt.

In ihrer Stamm-Kategorie Freestyle steht Jungo momentan auf dem fünften Zwischenrang. Doch die Senslerin hat sich mit den anspruchsvollen Bedingungen am Sotavento Beach immer besser zurechtgefunden und hat heute die Chance, ihre Klassierung noch zu verbessern.  fm/Bild zvg

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