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«Marché Biolley» von Valaisanne Holding aufgekauft

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«Marché Biolley» von
Valaisanne Holding aufgekauft

Die sechs Geschäfte des «Marché Biolley» werden vom Detailhandel-Giganten Valaisanne Holding übernommen. Neu heissen sie «PAM, Marché Biolley»

Von CATHY CRAUSAZ/LA LIBERTÉ

«Marché Biolley» – vor 40 Jahren von Eliane und Raphaël Biolley gegründet und damit eine wahre Institution im Detailhandel – wurde von der La Valaisanne Holding AG (LVH) aufgekauft. Die Gesellschaft, zu der unter anderem die Geschäfte PAM gehören, ist ein Gigant im schweizerischen Detailhandel. Nach der PAMValrhône-Gruppe und den Primo und Vis-à-Vis (ehemals Usego) in der Westschweiz hat LVH am 1. November die Franchise-Verträge von 75 Detaillisten von «Pick Fresh» und «Partenaires Pick Fresh» übernommen. Die Verantwortlichen der LVH waren am Dienstag für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Neu mit Billigprodukten

«Es wird sich im Moment nichts ändern», ist Fortunata Govenco aus der Filiale in Givisiez überzeugt. So auch nicht in Bezug auf die 80 Mitarbeiter. Das Sortiment soll aber ergänzt werden durch Billigprodukte und der Name wird neu «PAM, Marché Biolley» lauten.

Aber warum hat das Ehepaar Biolley das Geschäft nicht den Kindern übergeben? Raphaël Biolley wollte keine näheren Auskünfte geben und verwies auf das Inserat, das gestern Dienstag in der Liberté erschienen ist. «Um den Fortbestand des Unternehmens zu gewährleisten, haben wir uns für die harmonischte Lösung entschieden.»

Es ist kein Zufall, dass die Geschäfte von einem Walliser Unternehmen gekauft wurden. Die beiden Grossverteiler Migros und Coop haben dort eine weniger grosse Bedeutung als anderswo.
bearbeitet von jlb/FN
Zahlen

«Marché Biolley» umfasst im Kanton Freiburg sechs Geschäfte. Das erste wurde 1966 im Schönberg eröffnet. Es folgten fünf weitere in Marly, Givisiez, Villars-sur-Glâne, Giffers und im Jura-Quartier in Freiburg. Es werden 80 Mitarbeiter beschäftigt.

Zur Valaisanne Holding AG gehören rund 90 Geschäfte und über 650 Zentren werden beliefert. Die Holding zählt 1000 Angestellte und sollte in diesem Jahr einen Umsatz von einer halben Milliarde Franken erreichen. Lib./FN

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