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Marco Pantani mit dem Segen des Papstes an den Giro

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In der heute Samstag in Rom beginnenden Italien-Rundfahrt wird der Kletterer wegen seinen fehlenden Rennkilometern kaum eine bedeutende Rolle spielen. «Es handelte sich für mich um einen schwierigen Schritt, mich zu präsentieren. Die Teilnahme am Giro ist für mich sehr wichtig. Könnte ich nicht mehr auf das Rennvelo steigen, würde dies das Ende meiner Laufbahn bedeuten.» Mit diesen Worten begründete Marco Pantani sein zweites Comeback dieses Jahres. Die erste Rückkehr des Giro- und Tour-Siegers von 1998 war am 22./23. Februar vermeldet worden, als der «Pirat» die ersten beiden Etappen der Valencia-Rundfahrt bestritten hatte, danach aber mit lediglich 337 Renn- Kilometern in den Beinen ausstieg.

Seither hatte Pantani keinen Wettkampf mehr bestritten, aber stets trainiert und gelegentlich vor den Untersuchungsrichtern Aussagen zu seinen Blutwerten gemacht, die Ende der Saison 1995 ausserordentlich hoch waren, als der Italiener nach dem Zwischenfall mit einem entgegenkommenden Auto auf den letzten Kilometern des Strassenrennens Mailand-Turin operiert werden sollte. Die Behörden interessiert im weiteren der über der Limite von 50 Prozent liegende Hämatokrit-Wert des Radprofis im letztjährigen Giro d’Italia, als der praktisch als Gesamtsieger feststehende Pantani vor dem Start zur zweitletzten Etappe ausgeschlossen wurde. Bei Marco Pantanis Entschluss, in den Rennbetrieb zurückzukehren, dürften wohl auch die Verpflichtungen gegenüber seinen Geldgebern mitgespielt haben. Der Italiener hat im Weiteren durchblicken lassen, dass er seine Form im Hinblick auf die Tour de France aufbaut.

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