Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Margaretha Baeriswyl-Gerber, Rechthalten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Margaretha Baeriswyl-Gerber, genannt Greti, ist am 25. April 1960 in Oberlangenegg auf die Welt gekommen, im schönen Übergang vom Emmental ins Berner Oberland. Sie war das vierte von fünf Kindern und erlebte eine unbeschwerte Kindheit und Jugendzeit. Dazu gehörte die Mitarbeit auf dem kleinen elterlichen Bauernbetrieb, aber auch das Musizieren in der Musikgesellschaft. Für junge Mädchen, die an einem abgelegenen Ort auf dem Land lebten, war es damals kaum möglich, eine Berufslehre zu machen. Dennoch hat Greti schnell viel gelernt. Sie hat nach der Schulzeit in verschiedenen Haushalten gearbeitet, später war sie im Gastgewerbe im Service tätig, und zwischendurch half sie ihren Eltern auf dem Bauernhof.

1981 lernte sie ihren späteren Mann Josef kennen. Zwei Jahre später haben die beiden geheiratet, und Greti ist als reformierte junge Frau aus dem Berner Oberland dem Ruf der Liebe gefolgt und ins katholische Sense-Oberland gezogen. Sie konnte sich da schnell und gut integrieren und fühlte sich zu Hause. 1985 ist Tochter Susanne auf die Welt gekommen.

Margaretha Baeriswyl-Gerber war eine allseits geschätzte Bauersfrau. Sie hat auf dem Betrieb geholfen und den Haushalt besorgt. Sie war in Recht­halten gut verwurzelt. 2017 ist Greti leider krank geworden. Vorher war sie nie ernsthaft krank gewesen, doch jetzt wurde eine Krebserkrankung diagnostiziert. Es folgte ein mühsames Auf und Ab mit Enttäuschungen und Hoffnungen und mehreren Operationen. Dann kam die Erkenntnis, dass sie den Rollstuhl nicht mehr verlassen und in ein Heim kommen würde.

Die Familie hat sie in diesen Jahren intensiv begleitet, und Margaretha Baeriswyl-Gerber war sehr dankbar dafür. Ganz wichtig war für sie in dieser Zeit auch ihre Katze. Die beiden haben sich verstanden und gespürt. Ihr Mann hätte sie gerne noch nach Hause geholt. Aber es war nicht mehr möglich. Vom 21. Mai 2019 an war sie im Spital, und am Abend des 30. Juli 2019 ist sie im Spital Tafers gestorben.

Eing.

Zum Gedenken

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema