Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Marginale Änderung beim Finanzausgleich

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Reichere Gemeinden bezahlen, ärmere Gemeinden erhalten: Der interkommunale Finanzausgleich mit diesem Prinzip wurde im Kanton Freiburg 2011 eingeführt. Mit einer Wirkungsanalyse hat der Kanton letztes Jahr überprüft, ob die Ziele des Ausgleichs erreicht werden und ob Änderungen notwendig sind. Wie der Staatsrat nun in einer Mitteilung schreibt, ist das System insgesamt zufriedenstellend. Am Ressourcenausgleich, der die eigentliche Umverteilung zwischen den Gemeinden betrifft, soll sich nichts ändern. Kleinere Anpassungen will der Staatsrat jedoch beim Bedarfsausgleich vornehmen: Bei diesem erhalten sämtliche Gemeinden abhängig von ihrem Finanzbedarf Gelder vom Kanton. Eine neue Berechnungsmethode soll dazu führen, dass die sozialen Bedürfnisse nicht mehr unterbewertet werden. Neu wird deshalb stärker gewichtet, welchen Bedarf eine Gemeinde an Betreuungsplätzen für Kinder im Vorschulalter, also zwischen null und vier Jahren, hat.

Der Gesetzestext mit der entsprechenden Änderung geht nun in die Vernehmlassung, im Verlaufe des nächsten Jahres wird der Grosse Rat darüber beraten.

mir

Mehr zum Thema