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Marie Dürrenmatt, Sangernboden

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Marie Dürrenmatt kam am 9.  Mai 1940 als Tochter des Eduard und der Agnes Thalmann-Fontana im Corpatauli eingangs Schwarzsee zur Welt. Zusammen mit ihren drei Geschwistern verbrachte sie eine bescheidene, aber glückliche Kindheit. Die obligatorische Schule besuchte sie in der Lichtena. Danach fand sie Arbeit in der Fabrik Véron und später beim «Truckle» in Plaffeien. 1959 wurde sie Mami von Judith. Mit der Unterstützung ihrer Mutter und der Geschwister schaffte sie das gut, war doch diese Situation in jener Zeit nicht so einfach. 1966 heiratete sie Fritz Dürrenmatt. Sie zogen nach Sangernboden. Zusammen bekamen sie Tochter Erika. Jetzt hatte sie einen eigenen Haushalt, der für sie alles bedeutete. Sie war eine sehr saubere und exakte Frau, sie liebte Ordnung. Zwischendurch arbeitete sie im Hotel Hirschen nebenan: Man kannte «Miggi» als schnelle und ­exakte Bedienung. In der Freizeit ging sie gerne Beeren und Pilze sammeln, auch Socken stricken gehörte zu ihren Hobbys. Grosse Freude hatte sie an ihren vier Enkeln und sechs Urenkeln – und diese kamen auch gerne zur Grossmama. Auch an ihrer Katze hing sie sehr. Schleichend bemerkte man dann aber, wie sie sich veränderte: Ihr Mann musste immer mehr den Haushalt übernehmen, sie litt an Demenz. Im Frühling war Hilfe von aussen sehr nötig. Mit der Spitex und einem Tag in der Tagesstätte Schwarzenburg war es eine Erleichterung für beide. Als am 24. Juni 2019 ein Platz im Heim «Ar Sunnsyte» in Schwarzenburg frei wurde, musste sie schweren Herzens dort einziehen. Sie wurde bis zuletzt gut und herzlich betreut. Als sie vor zwei Wochen nicht mehr essen wollte und noch eine Blasenentzündung hinzukam, ging es ihr immer schlechter. Am Freitagnachmittag, dem 8. November 2019, durfte sie liebevoll begleitet sterben. In den Herzen ihrer Familie wird sie für immer bleiben.

Eing.

Zum Gedenken

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