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Marie Falk, Alterswil

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In Tetiwil bei Alterswil ist Marie Falk aufgewachsen. Dort erblickte sie am 11. Juni 1942 als zweites von fünf Kindern das Licht der Welt. Ihre Eltern, Josef und Pauline Käser, bewirtschafteten einen grossen Hof. Lange und mühsam war der Weg via Schachen und Obergeriwil ins Dorf, zur Kirche und zur Schule. Doch Marie Falk verbrachte eine glückliche und frohe Jugend auf dem Bauernhof, trotz der vielen Arbeit. Nach der Primar- und Sekundarschule kam sie ins Pensionat nach Orsonnens, um Französisch zu lernen. Danach wurde sie daheim auf dem Hof gebraucht, bis ihr jüngerer Bruder Josef ihren Platz übernehmen konnte.

Nun absolvierte Marie Falk die Handelsschule in Bern. Ihre erste Arbeitsstelle war die UBS in Freiburg und etwas später die Ausgleichskasse. Sie träumte jedoch vom Reisen. Voller Freude erzählte sie eines Abends, dass sie die Stelle als Filialleiterin bei Hotelplan in Freiburg antreten dürfe. Sie, die zwischenmenschliche Kontakte liebte und gerne reiste, hatte ihren Traumberuf gefunden, den sie während 30 Jahren zufrieden und glücklich ausübte. Sie war eine begabte, dynamische und tüchtige Frau, die einen guten Umgang mit der Kundschaft pflegte und mit Leichtigkeit und Zuverlässigkeit ihre Aufgaben erfüllte.

Als Reisefachfrau entdeckte sie viele Länder. Trotzdem blieb das elterliche Heim in Tetiwil ihr fester Angelpunkt, wo sie immer noch gerne mithalf. Sie liebte und pflegte den Garten und freute sich an den Blumen. Mit ihrer schönen Stimme sang sie im Kirchenchor. Aufgeschlossen verfolgte sie das Weltgeschehen. So vergingen die Jahre in Glück und Zufriedenheit.

Dann aber, kurz nach der Pensionierung, wurde sie von der heimtückischen Alzheimerkrankheit erfasst. Gedächtnis und Orientierungssinn gingen verloren, Marie Falk wurde pflegebedürftig. Im September 2015 folgte der Eintritt in die Demenzabteilung des Pflegeheims in Tafers. Nach drei Jahren fürsorglicher Pflege hörte ihr Herz am 3. Dezember 2018 auf zu schlagen. Sie durfte ein gläubiges, friedliches und glückliches Leben in die Hände Gottes legen.

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