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Marie Garnier

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Warum sollen die Freiburgerinnen und Freiburger gerade Sie wählen?

Weil ich eine kompetente Frau bin mit Erfahrung. Es wäre ein Verlust, auf diese Erfahrung verzichten zu müssen. Dazu verfüge ich über sprachliche Kompetenzen in der deutschen Sprache. Als Agrarökonomin bringe ich zudem das nötige Fachwissen mit, um auf eine zweckmässige Verwendung der Steuergelder achten zu können.

Was möchten Sie unbedingt in das nächste Legislaturprogramm einbringen?

Ein fertiges Fusionsprojekt «Grossfreiburg» mit konkreten Infrastrukturprojekten im Bereich Mobilität, Sport und Tourismus. Zweitens möchte ich mehr Stellen für Kinderkrippen schaffen. Auf meiner Prioritätenliste steht auch die Konkretisierung und Weiterentwicklung des Campus beim Landwirtschaftlichen Institut Grangeneuve. Dort wird ja 2018/19 die landwirtschaftliche Forschungsanstalt des Bundes, Agroscope, mit einem Gebäude für 230 Angestellte erweitert. In Grangeneuve werden zudem mit Investitionen im Bildungsbereich Infrastrukturen geschaffen, die ein weiteres Synergiepotenzial bieten für Arbeitsplätze, zum Beispiel durch Start-ups. Generell wird dabei eine Verbesserung der Wertschöpfung sowie eine gesunde nachhaltige Ernährung angestrebt. Schliesslich möchte ich mehr für die Jugend tun: etwa in Bezug auf Lernschwierigkeiten, Drogenprävention und in Bezug auf die Unterstützung von Familien.

Was kann der Kanton Freiburg tun, um die Wirtschaftsleistung zu verbessern?

Die Lebensmittelindustrie als Wirtschaftsbereich mit Potenzial habe ich bereits erwähnt. Ich bin auch dafür, dass man in jedem Bezirk von den jeweiligen Trümpfen profitiert, so dass überall neue Arbeitsstellen entstehen. Wir können die Wirtschaft unterstützen, indem wir Land kaufen, Arbeitszonen besser erschliessen und die Innovationsförderung verstärken.

Was würden Sie sagen, wenn in der nächsten Legislatur nur noch eine Frau im Staatsrat wäre?

Ich möchte nicht die einzige Frau in der Regierung sein, das ist nicht gut. Mit Anne-Claude Demierre (SP) und mir sind aktuell zwei Frauen im Staatsrat, die eine respektive zwei Legislaturen hinter sich haben. Wenn wir abgewählt würden, wäre das ein Verlust von Know-how.

rsa

Am 27. November findet der zweite Wahlgang für den Freiburger Staatsrat statt. Die FN stellen diese Woche allen vier Kandidatinnen und Kandidaten dieselben Fragen.

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