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Marie-Thérèse Baeriswyl- Ducrest, Alterswil

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Marie-Thérèse Baeriswyl-Ducrest wurde am 17. Oktober 1926 als fünftes von sechs Kindern in Riaz geboren. Ihre Eltern hiessen Jean-Louis und Marie-Louise Ducrest-Gremaud. Als Marie-Thérèse zehn Jahre alt war, verlor sie ihren Vater. Nach dem Besuch der Primarschule arbeitete sie zuerst in einem Haushalt in Luzern, dann folgten Arbeitsstellen in Lausanne, Biel und Freiburg, wo sie Hugo Baeriswyl kennenlernte, der dort eine Lehre als Bäcker-Konditor machte.

Nach der Heirat 1952 führten sie in Freiburg einen Laden für Bäckereiartikel. 1959 konnten sie die bestehende Bäckerei im hinteren Dorfteil von Alterswil kaufen. Hier konnte Marie-Thérèse Baeriswyl-Ducrest ihre Fähigkeiten als tüchtige Geschäftsfrau so richtig zur Geltung bringen. Neben der Haushaltführung verstand sie es, mit französischem Charme die Kundschaft stets freundlich zu bedienen. Schon in der Nacht war ihre Mithilfe in der Bäckerei gefragt. Nie war ihr die Arbeit zu viel.

Da ihre Ehe kinderlos blieb, hat das Ehepaar Kurth als Pflegekind aufgenommen und später adoptiert und ihm vieles ermöglicht. 1988 traf sie ein schwerer Schicksalsschlag, als ihr Ehemann Hugo mit 60 Jahren verstarb. Sie hatte aber einen starken Willen und gab nie auf. So hat sie noch mit 62 Jahren den Führerausweis gemacht. Sie führte das Geschäft noch einige Jahre weiter, ehe sie 2002 eine Wohnung im Zitterli bezog. Nun konnte sie es ruhiger angehen. Das Jassen und Lottospielen war ihre Leidenschaft. Sie nahm auch rege an Vereinsanlässen teil. Mit dem Auto hat sie zahlreiche Ausflüge gemacht und vielen Bekannten erholsame Stunden beschert.

Mit fortgeschrittenem Alter litt sie aber auch an allerhand Gebrechen. So war der Eintritt ins Pflegeheim St. Martin in Tafers anfangs 2019 unvermeidlich. Sie hat sich sofort gut eingelebt und war für alles sehr dankbar. In den letzten Monaten schwanden ihre Kräfte zusehends. Nach wenigen Tagen Spitalaufenthalt ist sie zwei Tage nach ihrem 93. Geburtstag liebevoll begleitet, friedlich eingeschlafen.

Eing.

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