Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Markantes Wachstum

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Aufschwung ist stärker als erwartet

BERN. Bislang hätten vom Aufschwung vor allem Topmanager und Aktionäre profitiert, sagte der Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB), Paul Rechsteiner, am Freitag vor den Medien in Bern. «Wann, wenn nicht jetzt, sollen die Löhne der Lohnabhängigen mit unteren und mittleren Einkommen endlich wieder spürbar steigen?» Der SGB fordert daher für das nächste Jahr eine Lohnerhöhung von 3 bis 4 Prozent für alle. Zur Lohngleichstellung verlangen einige SGB-Gewerkschaften eine zusätzliche Lohnerhöhung in der Grössenordnung von 1 Prozent für Frauen. Anfang August hatte bereits der Gewerkschaftsverband Travail.Suisse Lohnerhöhungen von bis zu 4 Prozent verlangt.2006 waren die Löhne in der Schweiz kaum gestiegen. Zwar verdienten die Arbeitnehmenden im Schnitt nominal 1,2 Prozent mehr. Nach Abzug der Teuerung betrug der Zuwachs real aber nur 0,1 Prozent.Rückenwind erhält der Gewerkschaftsbund von der gleichentags veröffentlichten Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für 2006. Gemäss der Erhebung des Bundes stieg das BIP mit 3,2 Prozent so steil wie seit dem Boomjahr 2000 nicht mehr. sda

Berichte auf Seite 18

Mehr zum Thema