Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Marketing- und Verkaufsstrategien von Coop

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Wenn man aber als Coop-Kunde oder Konsument/-in die Marketing- und Verkaufsstrategien der vergangenen Jahre und Monate etwas näher unter die Lupe nimmt, ist feststellbar, dass in den Verkaufsstellen von Coop das Machtgehabe durch unübersichtliche Sortimentsgestaltung, durch undurchsichtige Preisgestaltung sowie durch eine zum Teil verwirrende Aktionspolitik und Aktionsplatzierung in den Verkaufsstellen ebenfalls stark zum Ausdruck kommt. Hierzu einige Beispiele: Seit Jahren werden die Preise verschiedener Sortimente und Produkte nur noch an den Tablaren und nicht mehr auf den Packungen angebracht. Durch die Fülle dieser Tablaranschriften kommen viele Coop-Kunden überhaupt nicht mehr zurecht, insbesondere bei Sortimenten und Produkten verschiedener Packungsgrössen und verschiedener Qualitäten, z.B. bei Tiefkühlartikeln, Teigwaren, Gewürzen, Weinen, Rasierklingen usw. Speziell für Aktionsangebote von kurzer Dauer hat Coop in jeder grösseren Filiale so genannte verkaufsfördernde Stellen, wo die verbilligten Aktionsprodukte platziert werden. So kann es vorkommen, dass z.B. ein Wein der Marke Dôle aktionsmässig angeboten wird. Da sich in den meisten Filialen verschiedene Sorten Dôle im Sortiment befinden, kommt es öfters vor, dass einkaufende Kunden bereits eine oder mehrere Flaschen im Einkaufswagen haben, bevor sie auf den Aktionsplatz stossen. Aus begreiflichen Gründen wechseln sie dann die Flaschen aus und lassen sie meistens auf dem Aktionsplatz stehen. Der nachfolgende Kunde hat dann das Nachsehen, weil er glaubt, verbilligten Dôle eingekauft zu haben. Nicht selten kommt es auch vor, dass die Kassen nicht auf das Sonderangebot programmiert sind. Folge: Der unaufmerksame Kunde bezahlt den vollen Preis! Ist vielleicht der gesamtschweizerische Umsatzrückgang von Coop im vergangenen Jahr zum Teil auch auf diese Marketing- und Verkaufsstrategien zurückzuführen?

 

Meistgelesen

Mehr zum Thema