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Marly erhält eine neue Holzbrücke

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29 Tonnen schwer, 26 Meter lang, rund vier Meter breit und drei Meter hoch. Das sind die Masse der neuen Fussgängerbrücke in Marly. Diese ist am Donnerstagmorgen innert kürzester Zeit mit einem Kran in die richtige Position gebracht und montiert worden.

Alte Brücke entfernt

«Das ist ein erster Schritt zur Wiederbelebung der Ärgera und der Umgebung», sagte Jean-Marc Boéchat (Marly-Voix), Gemeinderat von Marly, gestern bei der Verlegung der Brücke. Diese führt in der Nähe des Marly Innovation Center (MIC) über die Ärgera. Die Holzbrücke ersetzt die Metallbrücke aus den 60er-Jahren. Diese befand sich rund 60 Meter neben der neuen Brücke und wurde gestern entfernt. «Die neue Passerelle konnte nicht am selben Ort montiert werden, weil es dort nicht genügend Platz hatte», sagte der Syndic von Marly, Jean-Pierre Helbling (CVP).

Die Metallbrücke war eng, alt, hatte ihre Makel und war für Menschen mit eingeschränkter Mobilität schwer zu überqueren. «Die Brücke hatte Treppen und war deshalb für Rollstuhlfahrer und Velofahrer nicht praktisch», sagte Helbling. Die neue Brücke können nun sowohl Spaziergänger wie auch Radfahrer problemlos überqueren, und es gibt genug Platz, um zu kreuzen. Die Brücke soll den Menschen das Überqueren der Ärgera bequemer gestalten. «Das Holz passt auch gut in die Umgebung und ist stimmig mit der Natur», schwärmte der Syndic.

Offizielle Einweihung

Rund 400 000 Franken hat die massive Holzbrücke gekostet. Die Gemeinde Marly ist Eigentümerin der Brücke. Finanziert wurde diese jedoch vom MIC, das mit der Gemeinde eine Vereinbarung hat und sich um die Infrastruktur der Gemeinde kümmert. Noch kann die Holzbrücke jedoch nicht überquert werden. Zwar ist auf der einen Seite die Brücke bereits fest montiert, auf der anderen Seite muss sie jedoch noch befestigt werden. Die Brücke wird bis am 16. Oktober fertiggestellt und ist anschliessend für die Bevölkerung zugänglich. «Ein nächster Schritt könnte sein, die anderen Fussgängerbrücken in Marly ebenfalls zu renovieren», so Helbling.

«Das ist ein erster Schritt zur Wiederbelebung der Ärgera und der Umgebung.»

Jean-Marc Boéchat

Gemeinderat

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