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Marschhalt beim Umbau der Klinik Garcia

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Autor: Fahrettin calislar

freiburg Der Umbau der ehemaligen Klinik Garcia am Grünfinkenweg (Chemin des Verdiers) zum Standort des Adolphe-Merkle-Instituts verzögert sich. Die Verspätung hat mehrere Gründe, wie der Staatsrat auf eine Anfrage von Claire Peiry-Kolly (SVP, Treyvaux) antwortet. Zuerst, so der Staatsrat, habe ein Bewerber, der bei der Ausschreibung der Planungsarbeiten keinen Zuschlag erhalten hatte, Beschwerde beim Kantonsgericht eingereicht. Das habe zur Einstellung der Planungsarbeiten geführt.

Dann seien bei erneuten Analysen von Statik und Gebäudehülle im Gespräch mit den Benutzern neue Überlegungen aufgetaucht. Das Problem: Die Höhe der Stockwerke eines Gebäudes und seine Struktur erlaubten es nicht, Laboratorien der neusten Generation einzurichten. Also wurden die Pläne überarbeitet.

Abbruch und Neubau

Nun ist vorgesehen, dass das betreffende Gebäude abgebrochen und neu gebaut wird. Der Staatsrat schrieb den Neubau am 1. April aus. Zurzeit laufen die Kostenvoranschläge für die Teilprojekte. Bei der Neubeurteilung schlug die Baukommission vor, auch die Isolation der alten Gebäude an neue Normen anzupassen. Das Projekt wird somit teurer.

Der Staatsrat nimmt vor dem Entscheid über das weitere Vorgehen einen endgültigen Kostenvoranschlag vor und legt ihn – sollte die Schätzung über dem bereits gesprochenen Kreditbetrag von rund 29 Millionen Franken liegen – dem Grossen Rat vor.

Das Adolphe-Merkle-Institut beschäftigt sich mit Nanowissenschaften. Da das Institut stark wächst, «ist es unabdingbar», so der Staatsrat, «dass das Gebäude der ehemaligen Klinik Garcia rasch bereitgestellt werden kann».

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