Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Martin Tinguely: «Schrittweise erzielen wir eine Verbesserung»

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Man könnte sicher noch mehr machen», sagte Martin Tinguely, Vorsteher des kantonalen Amtes für Verkehr und Energie. «Die Angebote werden jedes Mal erweitert. Es gibt eine schrittweise Verbesserung des Angebots», hält er zu den Vorwürfen von Hans-Rudolf Beyeler fest. Mit dem neuen Fahrplan habe man viele Verbesserungen erreicht.

Ressourcen fehlen

Neue Angebote seien jeweils auch mit zusätzlichen Kosten verbunden, ruft Martin Tinguely in Erinnerung. Neben dem finanziellen fehle es auch an personellen Ressourcen. Für die Abteilung Energie und Verkehr gebe es lediglich fünf volle Stellen. «Wären wir mehr, könnten wir mehr tun.» Der Amtsvorsteher ist aber auch der Meinung, dass die Unternehmen am Markt ihre Angebote besser verkaufen und mehr Werbung betreiben sollten.

«Die Möglichkeit für ein S-Bahn-Netz in Freiburg wird derzeit geprüft», hält er fest. Man kläre ab, welche der heutigen Infrastrukturen verwendet werden könne, wo gezielte Massnahmen nötig seien und was es zusätzlich brauche. Martin Tinguely ruft in Erinnerung, dass die SBB im Rahmen der Diskussion um das SBB-Cargo-Center u. a. versprochen haben, sich verstärkt am Bau einer S-Bahn-Haltestelle bei der Eishalle St. Leonhard zu beteiligen.

Zum Vorwurf, der Kanton schöpfe die Bundessubventionen nicht voll aus, meinte er, dass man sie dieses Jahr im Gegensatz zu früheren Jahren tatsächlich knapp nicht ausgeschöpft habe. Freiburg sei aber nicht der einzige Kanton, erklärte Tinguely. im

Mehr zum Thema