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Masshalten – den Tieren und der Gesundheit zuliebe

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Viele sind Bundesrat Schneiders Lockruf des Geldes nach Südamerika gefolgt. Sein Coaching und Teambuilding waren erfolgreich, indem das von den offiziellen Stellen ausgewählte Vorgezeigte allseits Lob fand. Kein Wort von den dortigen brutalen Naturzerstörungen für Futtermittel-Monokulturen, dem faktisch nicht existierenden Tierschutz, dem extremen Einsatz von Antibiotika und Glyphosat und den Fleischskandalen und Hygienemängeln in Brasilien, die Russland bis heute zu einem Fleisch-Importstopp zwingen. Brauchen wir tatsächlich noch mehr tierschutzwidrige Billigfleischimporte, die nur den Mehrkonsum anregen?

Schon heute stammt jedes vierte verzehrte Kilogramm Fleisch aus ausländischen Tierfabriken. In der Schweiz wird doch mehr als genug Fleisch erzeugt und gegessen! Unser Gras- und Weideland böte beste Voraussetzungen für eine naturnahe Rinder-Weidehaltung. Diese wäre x-mal ressourcen- und umweltschonender als die kraftfutterbasierte Intensivmast in den südamerikanischen Feedlots. Halten wir endlich etwas Mass, unserer Umwelt und den Tieren, aber auch unserer eigenen Gesundheit zuliebe!

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