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Materialwissenschaftler erhalten Förderbeiträge

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Ein Team um Professor Nico Bruns vom Adolphe-Merkle-Institut der Universität Freiburg erhält eine Forschungsförderung in der Höhe von 2,6 Millionen Franken. Dieser Marie-Curie-Grant der Europäischen Kommission bietet Nachwuchsforschenden die Chance, auf hohem Niveau Forschung zu betreiben und praktische Erfahrung zu sammeln, meldet die Uni Freiburg. Am Projekt beteiligt sind die Universitäten Freiburg im Breisgau und Cambridge/GB. Wie Bruns auf Anfrage konkretisiert, erhält jede der beteiligten Universitäten etwa einen Drittel des Beitrages. Die genaue Aufteilung hänge von diversen Faktoren ab, wie ob die Doktoranden Familie haben.

Die neun Jungforscher aus den drei Ländern können laut der Mitteilung mit dem Beitrag während vier Jahren ihre Forschungsarbeiten in Materialwissenschaften vertiefen und Know-how in Unternehmen aus der Chemie- oder Lebensmittelindustrie erlangen. Es sei das erste Mal, dass die Uni Freiburg ein Ausbildungsnetzwerk dieser Art koordiniere, so die Mitteilung. Die Forscher analysieren Pflanzenteile und entwickeln daraus Materialien mit vielfältigen Funktionen, wie einer anpassungsfähigen Wasserdurchlässigkeit oder der Fähigkeit zur Bildung von farbigen, glatten oder klebrigen Oberflächen. fca

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