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Maurice Page ist neuer Präsident der CSP Stadt

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Freiburg «Ich mag es, wenn Dinge einen Anfang und ein Ende haben», erklärte Béatrice Ackermann-Clerc am Donnerstagabend an der Generalversammlung ihre Entscheidung. Erst vor kurzem hatte die Sozialpädagogin die Präsidentschaft des Frauenraums Freiburg abgegeben. Das sei nicht abgesprochen gewesen, so Ackermann-Clerc: «Dem Frauenraum hatte ich klar gesagt, ich mache das fünf Jahre lang. Die Präsidentschaft der Stadtpartei habe ich erst jetzt abgegeben, weil ich Madeleine Genoud-Page bei den Gemeindewahlen unterstützen wollte.» Sie werde weiterhin Mitglied des Parteivorstands bleiben. Die Stadtpartei wird nun der bisherige Sekretär Maurice Page führen. «Er engagiert sich seit vielen Jahren für die Partei, ich könnte mir keinen besseren Präsidenten vorstellen», lobte ihn Ackermann-Clerc. Maurice Page ist Journalist und war 2009 für Michel Jordan in den Generalrat nachgerutscht. Bei den letzten Gemeindewahlen verpasste er jedoch die Wiederwahl.

Fraktionsstärke halten

Für die CSP hat nun der Wahlkampf für die nationalen und kantonalen Wahlen begonnen. Ziel ist es, die fünf Grossratssitze zu sichern und der Nationalrätin Marie-Thérèse Weber-Gobet zur Wiederwahl zu verhelfen. Die Christlich-Sozialen hoffen zudem auf ein gemeinsames Vorgehen der linken Parteien bei der Staatsratswahl. «Sollte keine Allianz zustande kommen, werden wir auf jeden Fall eine eigene Liste aufstellen», so der Kantonspräsident und Generalrat Philippe Wandeler. Die offiziellen Kandidaten der CSP werden Ende Juni für den Nationalrat und Ende August für die kantonalen Wahlen bestimmt.cf

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