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Mauron ist neuer Freiburger Meister

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Maya Sommer

Verglichen mit den anderen Jahren wurden die Parcours der Regionalen fairer gestellt, es gab mehr Nuller und die Meisterschaft blieb spannend bis zum Schluss, umso mehr als auch der Qualifikationsmodus für dieses Jahr geändert wurde. Startberechtigt waren nur Paare, die im Laufe der Saison mindestens eine RIII-Platzierung erzielt hatten. Loïc Sottas, amtierender Meister bei den Regionalen, steigerte sich in diesem Jahr zu den Nationalen und konnte somit seinen Titel nicht verteidigen.

Vier Reiter im RIII-Stechen

Die erste Qualifikationsrunde wurde bereits am Samstag durchgeführt, und es führte kein Geringerer als Jonas Marty (Farvagny), der seit Jahren in dieser Meisterschaft um einen Podestplatz kämpft, vor Jennifer Uldry (Avry-sur-Matran) und Karim Duc (Estavayer-le-Lac). Doch bereits nach dem ersten Umgang vom Sonntag war von den drei Reitern keine Rede mehr und es setzten sich mit drei Nullern vier andere Paare an die Spitze des Zwischenklassements, die in einem Stechen um die Medaillen kämpften.

Eröffnet wurde der Stechparcours von Nathalie Bürdel (Alterswil), die mit ihrer treuen Filleule Merze die Saison wie auch die Karriere ihrer tollen Stute möglichst erfolgreich beenden wollte; mit einer äusserst schnellen Zeit musste sie sich einen Fehler ankreiden lassen.

Als Zweite wagte sich die 15-jährige Züchtertochter Amandine Gauderon (Villars-sur-Glâne) auf dem talentierten Nanking Pierre CH zum Start; clever ritt sie einen sauberen Nuller und sicherte sich eine Medaille, während Rachel Baechler (Villars-sur-Glâne) auf Nasza du Plain als Drittstartende die Führung übernahm.

Als Letzter blieb nur noch der Düdinger Alexandre Mauron übrig, der im Laufe der Saison mit Laria de Safray zahlreiche schöne Erfolge bis RIV gefeiert hatte. Überlegen ritt er einen schnelleren Parcours als Baechler und sicherte sich somit die goldene Medaille.

Ein Start-Ziel-Sieg

Das Parcoursbauerteam Hans Zbinden und Sascha Klaus stellten auch für die Nationalen einen nicht allzu schweren Parcours zusammen. Nach dem ersten Umgang waren 13 Paare fehlerfreie ins Ziel geritten, davon blieben nach dem zweiten, reduzierten Parcours nochmals acht makellos.

Hoch im Kurs lag nach dem ersten Umgang Titelverteidigerin Joëlle Brahier. Sie war sich jedoch im zweiten Parcours mit ihrem Pferd Adora III nicht einig und musste sich 15.25 Punkte zuschreiben lassen.

Philippe Emery auf Kali du Noyer Prats riskierte alles und kam mit einer entsprechenden Zeit ins Ziel, die bis zum Schluss nur von Loïc Sottas, dem regionalen Meister 2008, geschlagen wurde. Dieser musste jedoch mit seinem Meisterpferd Nutens de Mazure zwei Abwürfe an den letzten beiden Hindernissen in Kauf nehmen und sich mit Rang 6 zufrieden geben. Cornelia Notz (Kerzers) liess sich die silberne Medaille umhängen, Fanny Queloz wurde auf dem dritten Rang gefeiert.

Im traditionellen Equipenspringen vom Freitagabend gewann der Reitverein Sense II mit Andreina Zimmermann, Bruno Schwaller, Aline Irène Zahnd und Urs Hofer.

Bei den Ponys kamen nach zwei Umgängen sieben Reiter für eine Medaille in Frage. Im Stechen trugen sich die Podestplätze in Hundertstelsekunden aus. Nelly Gauderon (Villars-sur-Glâne) stand zuoberst auf dem Treppchen, begleitet von Mégane Pasquier und Alyssa Chavanne.

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